Tierschutzverein kämpft um das Überleben

Nur Spenden können helfen

Sie helfen ausgesetzten, hungernden, kranken, notleidenden Tieren - und kämpfen selbst ums Überleben. "Ohne Spenden könnten wir nicht überleben", betonte die Kassiererin des Lüner Tierschutzvereins Barbara Weibrecht am Dienstag bei der Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus Horstmar.

LÜNEN

von Von Volker Beuckelmann

, 09.03.2011, 12:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Tierschutzverein Lünen mit Alexandra Haag, Barbara Weibrecht, Constanze Rodorff und Jasmin Kattowitz hofft auch in diesem Jahr auf Spenden, um notleidenden Tieren zu helfen.

Der Tierschutzverein Lünen mit Alexandra Haag, Barbara Weibrecht, Constanze Rodorff und Jasmin Kattowitz hofft auch in diesem Jahr auf Spenden, um notleidenden Tieren zu helfen.

Rund 10 000 Euro an Spendengeldern hätten 2010 das Überleben des Tierschutzvereins ermöglicht. „Der Verein lebt von seinen Spenden, nicht von seinen Mitgliedsbeiträgen“, so Kassenprüfer Harald Rollert mit Blick darauf, dass 2010 rund 70 Prozent des Kassenbestandes für Tierarztkosten, vorwiegend für Kastrationen, aufgewendet worden seien.Schwerpunkt Katzen-Kastration 45 Kater und 53 Katzen seien 2010 kastriert worden, teilte Alexandra Haag, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins, mit. Die Tierschützer wollen die Kastration freilebender Katzen als Schwerpunktaufgabe fortsetzen und hoffen auf Unterstützung seitens der Öffentlichkeit und der Stadt Lünen, um die Not ausgesetzter Katzen und ihres Nachwuchses zu lindern.

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