Im Lippewerk ereignete sich Ende März 2020 ein tödlicher Unfall. © Remondis (A)
Staatsanwaltschaft

Tödlicher Unfall bei Remondis: Verfahren gegen Geldbußen eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat das Verfahren gegen drei Beschuldigte eingestellt, gegen die in Zusammenhang mit einem tödlichen Arbeitsunfall im Lippewerk ermittelt worden war.

Am 28. März war ein Mitarbeiter einer Fremdfirma bei einem Testlauf zwischen die Walzen eines Schneckenförderers geraten. Offenbar hatte der Mann das akustische Warnsignal nicht auf sich bezogen und stattdessen die Walzen gereinigt. Er geriet mit den Beinen in die Maschine, nach der Rettung musste ihm zunächst ein Bein amputiert werden.

Beschuldigte haben Zustimmung signalisiert

Turbulentes Jahr im Lippewerk

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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Daniel Claeßen

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