„Auto hoch drei“ - Was es mit dem neuen Motto von Autohaus Trompeter auf sich hat

Kfz-Handel

Klimadiskussion, Abgasskandal: Der Automarkt ist unter Druck - das bekommen auch die Betriebe vor Ort zu spüren. Das Autohaus Trompeter geht deshalb einen neuen Weg - und zwar nicht allein.

Brambauer

, 17.09.2019, 16:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
„Auto hoch drei“ - Was es mit dem neuen Motto von Autohaus Trompeter auf sich hat

Christoph Haumann erläutert die neue Strategie „Auto hoch drei“ seines Autohauses Trompeter sowie zweier Partnerbetriebe. © Schnitzler (A)

Kräfte bündeln, Synergien nutzen, dem Kunden ein breiteres Angebot machen: Diese Ziele verfolgen das Autohaus Trompeter aus Brambauer und seine Kooperationspartner Autohandel Selm sowie Brümmer und Henkelmann in Werne. Unter dem Motto „Auto hoch drei“ haben sich die Häuser zusammengeschlossen.

„Vor Ort ändert sich nichts“

Wobei es sich hier nicht um eine Fusion im klassischen Sinn handelt, wie Christoph Haumann, Geschäftsführer bei Trompeter, betont: „Die Häuser sind weiter eigenständig, und auch für den Kunden vor Ort ändert sich nichts.“

Es sei auch nicht geplant, künftig einen Kunden von Brambauer aus nach Werne zu schicken. „Aber wenn es mal ein Teil gibt, das wir an einem Standort nicht vorrätig haben, ist es für uns auch kein Problem, einen unserer Partner zu empfehlen, die dann vielleicht weiterhelfen können“, so Haumann weiter.

Neue Homepage mit neuer Agentur

Kernstück der neuen Kooperation ist die neue Homepage, die mit Hilfe der Agentur „Die Digitalisten“ erstellt wurde und auf der unter anderem die kompletten Fahrzeugbestände der drei Häuser dargestellt sind. „Das ist so eine Art Mobile.de fürs Lokale“, erklärt der Geschäftsführer.

„Wir bleiben vor Ort, genau wie unsere Partner auch“, unterstreicht Christoph Haumann, dass es auch auf Seiten der Angestellten keine Veränderungen geben soll.

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