Welcher ist der beste Weihnachtsbaum-Ständer?

Test in Lünen

Welcher Weihnachtsbaum-Ständer lässt sich am leichtesten bedienen? Welcher sorgt für den besten Halt? Fünf Freiwillige aus Lünen haben diesen Test für uns gemacht. Außerdem haben wir eine Fachfrau zu aktuellen Trends befragt.

LÜNEN

, 16.12.2013, 16:35 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Tannenbaum-Ständer - So lief der Test in Lünen

Welcher Ständer ist der beste? Mit welchem Modell fixiert man den Weihnachtsbaum am leichtesten? Fünf Lüner haben es für uns ausgetestet - und ihren Sieger gekürt.
16.12.2013
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Der Krinner Basic M für normalerweise 29,95 Euro wird zum Testsieger. Die meisten unserer Tester waren überzeugt.© Foto: Peter Fiedler
Ein Klassiker und der teuerste Ständer im Test: der Heibi Schwarz-Antik für ungefähr 65 Euro. Bei diesem Modell ist allerdings schlampig geschweißt worden. Außerdem passt ein dicker Baumstumpf hier nicht hinein.© Foto: Peter Fiedler
Er soll "Ping" machen, wenn der Baum richtig fixiert ist: der Krinner Ping Comfort XL für 59,95 Euro. Die meisten unserer Tester tendieren dennoch zum günstigeren Krinner-Modell.© Foto: Peter Fiedler
Das Baumarkt-Modell: Toom B1 für 15,99 Euro. Urteil unserer Tester: Ist nicht nur billig, sieht auch billig aus.© Foto: Peter Fiedler
Prüfender Blick: So richtig zufrieden wirkt Jürgen Krumm noch nicht.© Foto: Peter Fiedler
Gerhard Kuhn (r.) und Jürgen Krumm wollen herausfinden, warum es beim "Krinner Comfort" nicht sofort "ping" machte.© Foto: Peter Fiedler
Diese Verbindung hat sich gelöst. Jürgen Krumm entdeckte den Mangel am Christbaumständer von Heibi zuerst.© Foto: Peter Fiedler
Unsere Tester Sandra Naber und Thomas Lemmer mit dem Krinner Basic, den am Ende vier von fünf Testen zu ihrem Favoriten erklärten.© Foto: Peter Fiedler
Steht und steht gerade: Peter Glaeser (l.) und Gerhard Kuhn haben ihren Baum problemlos eingestielt.© Foto: Peter Fiedler
Sandra Naber studiert eine Bedienungsanleitung.© Foto: Peter Fiedler
Unsere Tester beim Ausfüllen der Bewertungsbögen.© Foto: Peter Fiedler
Trümmerbruch: Der "Easyfix Classic" kam verspätet und zerstört in der Redaktion an.© Foto: Peter Fiedler
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