Zu schnell unterwegs: 48-jähriger Lüner fiel der Polizei besonders auf

Geschwindigkeitskontrolle

Ein 48-jähriger Lüner ist bei Geschwindigkeitskontrollen der Polizei besonders aufgefallen. Er war samt Anhänger und Ladung deutlich zu schnell. Ihn erwartet nicht nur ein Bußgeldverfahren.

Lünen

21.04.2021, 13:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Polizei kontrollierte an der Borker Straße in Lünen, in Dortmund und an der Autobahn A46. Über 100 Autofahrer waren zu schnell.

Die Polizei kontrollierte an der Borker Straße in Lünen, in Dortmund und an der Autobahn A46. Über 100 Autofahrer waren zu schnell. © picture alliance / Patrick Seege

Polizisten sind auch am Dienstag (20.4.) ausgeschwärmt und haben mehrere Kontrollstellen zur Geschwindigkeitsüberwachung eröffnet. Über 100 Autofahrer waren in der Dortmunder Innenstadt, im südlichen Stadtbereich Dortmunds, in Lünen sowie im Bereich der Autobahnpolizei Arnsberg zu schnell unterwegs.

Wie die Polizei am Mittwoch (21.4.) mittelt, waren fünf Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer in den Kontrollstellen auf der Straße Am Remberg in Dortmund sowie in Lünen an der Borker Straße deutlich zu schnell. Die Polizisten fertigten dazu Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Insgesamt 65 Geschwindigkeitsverstöße endeten an diesen Straßen in einem Verwarnungsgeld.

Unter all den zu schnell fahrenden Fahrzeugführern fiel ein 48-Jähriger aus Lünen besonders auf: Mit 84 Km/h (bei zulässigen 50 Km/h) war er mit seinem Auto samt Anhänger und Ladung unterwegs und ins Visier der Polizisten geraten. Ihn erwartet nun ein Bußgeldverfahren sowie ein Fahrverbot.

Kontrolliert wurde auch im Autobahnbereich der A 46 bei Bestwig (am Ausbauende). Dort fuhren 32 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer zu schnell, sie erwartet ein Verwarnungsgeld oder Bußgeld. Ein Skoda-Fahrer war mit 126 Km/h (bei zulässigen 60 Km/h) unterwegs. Er muss mit einem Bußgeldverfahren und einem Fahrverbot rechnen.

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