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1. Charity-Veranstaltung erfolgreich

Verein "Huckarde für Huckarde"

Premiere geglückt. So darf man wohl die erste Charity-Veranstaltung des noch jungen Vereins "Huckarde für Huckarde" getrost überschreiben. Über 200 Besucher zeigten am vergangenen Samstag, dass ihnen ihr Stadtteil am Herzen liegt.

Huckarde

, 03.11.2015 / Lesedauer: 3 min
1. Charity-Veranstaltung erfolgreich

Christian Oecking (M.) konnte 210 Gäste auf der ersten Party des Vereins „Huckarde für Huckarde“ begrüßen.

Was will der Verein "Huckarde für Huckarde"?

Die einzige selbst gestellte Aufgabe des Vereins besteht darin, Spenden zu sammeln, um damit örtliche Organisationen, Vereine und Aktionen zu unterstützen.

Wer steckt hinter dem Verein? 

Gegründet haben ihn der Huckarder Gewerbevereinsvorsitzende Christian Oecking und der Bestatter Wolfgang Huhn gemeinsam mit acht weiteren Gründungs-Mitgliedern im Dezember 2014. 

Welchen Status hat der Verein? 

Der Verein ist gemeinnützig und jeder Cent, der in seine Kasse fließt, wird gespendet. Sämtliche Kosten, die durch den Vereinsbetrieb entstehen, übernimmt der Vorstand.

Wie kam die Idee zu "Huckarde für Huckarde" zustande?

Die Idee ist entstanden, nachdem es im vergangenen Jahr eine Charity-Nacht in der Alten Schmiede gab.  Da die Organisation solcher Veranstaltungen extrem arbeitsintensiv ist, suchte man in Huckarde nach einem anderen Weg. Das Ergebnis ist nun der neue Verein, der inzwischen auch beim Dortmunder Amtsgericht eingetragen ist.

Wie viele Mitglieder hat der Verein aktuell?

Zu den zehn Gründungsmitgliedern sind acht weitere Menschen dazugekommen, die sich ebenfalls dem Ort verbunden fühlen.  

Und wie läuft die Finanzierung? 

Jedes Mitglied verpflichtet sich jeden Monat einen Mindestbeitrag von 20 Euro zu spenden. Auch Einzelspenden von Nichtmitgliedern sind aber möglich. Zudem will der Verein weitere Veranstaltungen organisieren, um zusätzlich Geld in die Kasse zu spülen.

Wer kann von den Vereins-Einnahmen profitieren?

Einmal im Jahr erfolgt über die Presse eine Aufforderung an Institutionen zur Einreichung von Projektanträgen. Diese Projektanträge sind dann die Grundlage der Vergabe der Gelder. 

Wer entscheidet über eine Zu- oder Absage?

Über die Vergabe entscheiden die Vereinsmitglieder gemeinschaftlich auf Grundlage eines Punktesystems. Die Projekte mit den meisten Punkten werden bedacht. Auf diese Art und Weise wolle man verhindern, dass Einzelpersonen entscheidenden Einfluss auf die Vergabe der Projekte hat.

Auf welche Einnahmen hofft der Verein? 

Inklusive der Einnahmen aus der Veranstaltung vom Wochenende schätzen die Verantwortlichen von  „Huckarde für Huckarde“, das Ende des Jahres 2015 4000 bis 5000 Euro Spendengelder in der Kasse sein werden, die dann im nächsten Jahr ausgeschüttet werden können.