160 Jahre Kolpingsfamilie

Katholiken feiern

Mehr als hundert Jahre auf dem Buckel und noch so beweglich, lebhaft und flexibel. Daran erfreute man sich am Wochenende in der Kolpingsfamilie Bochum-Zentral. Diese feierte ihr 160-jähriges Bestehen.

BOCHUM

von Von Verena Halten

, 26.08.2012, 17:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
räses Wolfgang Koch und Vorsitzender Karl Junge freuten sich über die schöne Feier.

räses Wolfgang Koch und Vorsitzender Karl Junge freuten sich über die schöne Feier.

Damals war das Kolpinghaus an der Innenstadt fast gänzlich zerstört worden. Doch man hielt zusammen, baute es gemeinsam wieder auf. Um die Grundhaltungen Gläubigkeit und Selbstvertrauen, Lebensernst und Freude, Eigenverantwortung und Solidarität, Geschichtsbewusstsein und Fortschrittswille auch weiterhin verbreiten zu können. Übrigens wurden diese im Laufe der Zeit modernisiert und angepasst. Aber auch Prognosen für die Zukunft standen auf dem Programm. Dieser sieht man positiv entgegen. Trotz bleibender Fragen zum Kolpinghaus (RN berichteten). Doch Gerhard Mette, ehemaliger Vorsitzender, sagt nach ersten Zusammentreffen des Verwaltungsrates: „Wir werden alle Lösungen ausschöpfen. Zugemacht wird das Kolpinghaus auf keinen Fall.“