64. Filmfestspiele Berlin

64. Filmfestspiele Berlin

„Vom Ende einer Geschichte“ ist großes Menschen-Kino

Film zieht eindrucksvoll Bilanz eines Lebens

„Vom Ende einer Geschichte“ erzählt von einem, der Bilanz zieht und sich den schmerzlichen Fehlern seiner Jugend stellt – nach einem Buch von Julian Barnes. Von Kai-Uwe Brinkmann

Bären-Countdown! Mit einem Flüchtlingsdrama aus Österreich und der Neuverfilmung „Die Schöne und das Biest“ aus Frankreich geht die 64. Berlinale zu Ende. Ein durchwachsener Jahrgang – mit einem klaren Favoriten.

Wenn die Berlinale am Donnerstag beginnt, wird es in der Hauptstadt voll – und glamourös. Tausende Filmschaffende, Journalisten und Stars aus aller Welt strömen nach Berlin. Für alle, die noch spontan

Beten für den Bären? Der dritte deutsche Wettbewerbsbeitrag der Berlinale heißt „Kreuzweg“ und schickt eine 14-Jährige auf die Via dolorosa. In Dietrich Brüggemanns Glaubens-Drama ist auch ein Dortmunder

Halbzeit auf der Berlinale – und noch kein Bärenfavorit in Sicht. Im vierten und letzten deutschen Wettbewerbsbeitrag „Zwischen Welten“ greift Regisseurin Feo Aladag zwar ein brisantes Thema auf. Aber

Kinofest Lünen beim Berlinale-Empfang

Ruhrgebietler Ludger Pistor spielt in BBC-Serie

„37 Tage“ heißt die Fernsehserie der BBC über den Ersten Weltkrieg, in der Ludger Pistor mitspielt. Er verkörpert darin einen deutschen Soldaten.Das Casting für die englische Serie hatte Kathrin Bessert Von Beate Rottgardt

"Boyhood" auf der Berlinale

Zwei Kinder und wie die Zeit vergeht

Bald ist Bärenzeit. Doch bevor morgen die Preise verliehen werden, beschert der amerikanische Independent-Filmer Richard Linklater dem Berlinale-Wettbewerb noch ein echtes Highlight. Sein Langzeitprojekt