Abrissarbeiten für neues Geschäftszentrum haben begonnen

Wittbräucker Straße

Es ist der Anfang vom Ende für das heruntergekommene Höchstener Geschäftszentrum: An der Wittbräucker Straße haben die Vorbereitungen für den Abriss begonnen. Nach der Entrümpelung verschwindet das alte Gebäude. Danach ist aber noch nicht Schluss, die Baustelle wird den Höchstenern lange erhalten bleiben.

Höchsten

, 08.08.2015, 01:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Vorbereitungen für den Abriss des Höchstener Geschäftszentrums haben begonnen.

Die Vorbereitungen für den Abriss des Höchstener Geschäftszentrums haben begonnen.

Die ersten Bagger, die ersten Bauzäune, die ersten Bauarbeiter: Es sind die Vorboten für eine Baustelle, die dem Stadtteil für die nächsten zwei Jahre erhalten bleiben wird. Aktuell werden die Gebäude entrümpelt, sämtliches nicht weiterverwendbares Material entsorgt.

Zweiter Bauabschnitt in neun Monaten

Ulrich Wiesemann von der Firma SW Limberg Development kündigt das Ende des ersten Bauabschnitts für Ende September an. "Zuerst wird der Aldi-Markt gebaut", sagt Wiesemann. Der Rohbau soll im Frühjahr 2016 fertig sein. Eine Besonderheit: Um den bestehenden Beton-Kern herum wird das neue Gebäude entstehen. In rund neun Monaten geht es dann mit dem zweiten Bauabschnitt weiter.

Auf die offizielle Baugenehmigung wartet die SW Limberg Development noch. Sie sei von der Stadt für Mitte September angekündigt. Der Bebauungsplan für diese Gebiet muss noch offiziell geändert werden. Bisher, so Ulrich Wiesemann, habe es noch keine Einwände gegeben.

Noch bis zum 20. August ist der Plan-Entwurf für Bürger öffentlich einsehbar im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Burgwall 14, 3. Etage (Terminabsprache unter Tel. 0231 - 5 02 25 28 und 5 02 37 75) oder in der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, Hörder Bahnhofstraße 16. 

 

Schlagworte: