Abwärtstrend bei Neuinfektionen in NRW setzt sich fort - Niedrigster Wert seit Ende Oktober

Coronavirus

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt in NRW weiter - und ist so niedrig wie seit Ende Oktober vergangenen Jahres nicht mehr. Auch die Regionen mit einer Inzidenz von unter 100 werden mehr.

Düsseldorf

08.05.2021, 10:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Abwärtstrend bei den Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen setzt sich fort. (Symbolbild)

Der Abwärtstrend bei den Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen setzt sich fort. (Symbolbild) © picture alliance/dpa

Der Abwärtstrend bei den Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen setzt sich fort. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstagmorgen 133,0 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 138,3 gelegen.

Diese Kennziffer für die Entwicklung der Pandemie ist inzwischen auf den niedrigsten Wert seit Ende Oktober vergangenen Jahres gesunken. Danach war sie bis zum 26. April bis auf den NRW-Höchstwert von 186,8 gestiegen.

Leverkusen weiterhin mit höchster Infektionsrate

Die höchste Infektionsrate gab es den RKI-Zahlen vom Samstag zufolge in Leverkusen mit 258,4. Über der Marke von 165, die für die Schließung von Schulen und Kitas entscheidend ist, lagen noch 13 der 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW. Die für die Bundes-Notbremse entscheidende Schwelle von 100 unterschritten 12 Kreise und kreisfreie Städte. Die niedrigsten Infektionszahlen hatte die Stadt Münster mit 55,8.

Für NRW insgesamt registrierte das RKI 3.534 Neuinfektionen. Die Zahl der Menschen, die in NRW an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg um 54 auf 15.914.

dpa

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