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Turmbau zu Ahaus

Ahaus Er steht und sorgt für gute Aussichten. Das ließ der neue Aussichtsturm zumindest erahnen am letzten trüben Tag des grauen Novembers. Der Monte Klamotte hat seit gestern ein neues Wahrzeichen.

30.11.2007

Turmbau zu Ahaus

<p>Ahaus versank gestern im Novembergrau: Ein erster Blick vom neuen Aussichtsturm in Richtung Kirchturm. Grothues</p>

Elf Meter hoch erhebt sich der hölzerne Turm über die Kuppe des Hügels und erlaubt so einen freien Blick über die Baumwipfel hinweg. "Man kann die Kirchtürme der Ortsteile sehen", freut sich Rudi Mensing, der Ideengeber, der sich seit drei Jahrzehnten um den Aussichtsturm bemüht hat (Münsterland Zeitung berichtete).

Jetzt müssen nur noch die 42 Stufen eingebaut werden. Ende nächster Woche wird die Aussichtsplattform freigegeben.

Erbaut wurde der Turm von 25 Auszubildenden des Zimmererhandwerks. "Das war für uns alle ein ganz besonderes Projekt, sozusagen ein Höhepunkt im Ausbildungsalltag", sagte gestern Marcus Telgmann (Berufsbildungsstätte Westmünsterland), der zusammen mit Georg Terweh (Holzbau Terhalle) das Projekt federführend betreute. Gestern mussten die Turmbauer übrigens früh aufstehen: Um 4 Uhr setzte sich der Schwertransport mit dem vorgefertigten Turm von der BBS zum Freizeitgelände Ork in Bewegung. Der Erfolg des Transportes hing an zwei Zentimetern - so knapp passte der liegende Turm unter den Ampeln her. gro

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