Am Südufer werden Ein- und Mehrfamilienhäuser gebaut

Flächennutzung am Phoenix-See

Olaf Greve vom Stadtplanungs- und Bauordnungsamt stellte auf Einladung des NRW-Landesbeauftragen für Hörde, Manfred Renno, jetzt den Flächennutzungsplan für das Südufer des Phoenix-Sees vor. Bei den Anwesenden im Bürgersaal kam der Plan gut an. Die wichtigsten Inhalte im Überblick.

HÖRDE

von Von Jörg Bauerfeld

, 23.08.2012, 05:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Vom Landschaftsbauwerk sieht man die noch nicht bebauten Flächen am Südufer des Phoenix-Sees. Hier werden in den nächsten Jahren Ein- und Mehrfamilienhäuser entstehen. Damit wäre die Bebauung rund um den See abgeschlossen.

Vom Landschaftsbauwerk sieht man die noch nicht bebauten Flächen am Südufer des Phoenix-Sees. Hier werden in den nächsten Jahren Ein- und Mehrfamilienhäuser entstehen. Damit wäre die Bebauung rund um den See abgeschlossen.

Vorgestellt wurde die Bebauung des Südufers zwischen dem jetzigen Containerstandort des Yachtclub-Phoenix-See und der B236. Der sogenannte Teilbereich C. Unter anderem stand hier die bekannte Aflabachhalle. 

Gegenüber dem ursprünglichen Bebauungsplan aus dem Jahr 2012 gibt es vor allem Änderungen in der Straßenführung. Eine Anbindung an die B 236 wurde verworfen, die Zufahrt führt nun ausschließlich über die Hermannstraße / Schüruferstraße. Zudem ist mehr Grünfläche als zuvor vorgesehen, in Richtung Osten wird es ein weiteres, kleines Landschaftsbauwerk geben. Dafür wurde auf einige Wohneinheiten verzichtet. 

Die Planung sieht Einzel- und Doppelhäuser vor, aber auch Mehrfamilienhäuser werden dort entstehen. Zudem gibt es drei Sondertypen, in denen besondere Wohnformen realisierbar sind. Einzelhandel wird in diesem Bereich nicht zu finden sein, auch kein kleiner Kiosk. 

Wie schon an der nördlichen Seite des Sees, an der schon viele Häuser in Bau sind, wird es auch hier von der Verwaltung strikte Gestaltungsregeln geben. Höhe, Breite und Stockwerke für die Gebäude sind vorgegeben.

Ja, auf Basis der Vorgaben der Gestaltungsrichtlinien können Architekten Haus-Entwürfe liefern, auf die spätere Bauherren zurückgreifen können. Ein schon an der Nordseite erfolgreich praktiziertes Prozedere. 

Olaf Greve geht davon aus, dass noch in diesem Jahr mit der Vermarktung der Grundstücke durch die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft begonnen wird.  

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