Andrang am Black Friday sorgt in einigen NRW-Städten für Probleme

Einzelhandel Corona

In einigen NRW-Städten hat der Andrang zum Black Friday zu Problemen in den Innenstädten geführt. Sicherheitsabstände konnten wegen langen Schlangen nicht mehr eingehalten werden.

Bielefeld/Köln

27.11.2020, 20:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
In einigen NRW-Städten hat der Andrang zum Black Friday zu Problemen in den Innenstädten geführt.

In einigen NRW-Städten hat der Andrang zum Black Friday zu Problemen in den Innenstädten geführt. © picture alliance/dpa

Der Kundenansturm am Schnäppchentag Black Friday (27. November) hat in mehreren nordrhein-westfälischen Städten zu Problemen mit der Einhaltung der Corona-Regeln geführt. In Bielefeld hätten sich die Passanten an einigen Stellen in der Fußgängerzone so dicht geballt, dass die Abstandsregeln nicht mehr eingehalten worden seien, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Freitag. Teilweise seien auch keine Masken getragen worden.

Mitarbeiter des Ordnungsamtes hätten die Verbraucher deshalb mit Megafonen an die Vorschriften erinnert. Außerdem appellierte die Stadt über den Lokalsender Radio Bielefeld an die Bürger, für den Moment auf Fahrten in die Innenstadt zu verzichten und Einkäufe zu verschieben. Auch in Köln mussten nach Angaben der Stadtverwaltung zwei Shopping-Center zeitweise die Tore schließen.

dpa

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