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Anwohner sind für Heckenschnitt verantwortlich

Fußweg zugewachsen

HOMBRUCH Es gründ so grün am Verbindungsweg zwischen der DOGEWO-Wohnsiedlung an der Reichenbergerstraße und der Zillestraße. Und zwar so sehr, dass für Fußgänger kaum noch ein Durchkommen ist.

von Von Christian Stein

, 24.08.2009 / Lesedauer: 2 min

„Hier siehts aus wie bei Hempels unterm Sofa“, sagt der Bezirksvertreter. Ihn ärgert das. Ähnlich wie eine Frau aus der Wohnsiedlung, die an Semmler vorbei geht. „Diese Enge und dieser Dreck ist eine Zumutung – und das schon seit langem“, klagt die Mieterin. Aus diesem Grund kontaktierte der Christdemokrat bereits vor einiger Zeit die DOGEWO21. „Stand der Dinge ist: Laut Mietvertrag müssen die Anwohner ihre Hecken schneiden und somit dafür sorgen, dass der Weg begehbar bleibt“, verrät Semmler, dem diese Regelung nicht passt.

„Hier sollte eine Lösung gefunden werden, dass die DOGEWO diese Arbeiten in ihren Säuberungs- und Schneidungsplan mit aufnimmt. Die Anwohner sollten dafür nicht sorgen.“ Der stellvertretende Bezirksbürgermeister hat von einem Mitarbeiter der Wohnungsgesellschaft eine Zusage bekommen, dass es bald zu Gesprächen mit den Mietern kommen soll. Bis dahin schlängeln sich die Anwohner weiterhin den Weg zum Hombrucher Zentrum wie bei einer Polonäse.

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