Augen auf, Stempel drauf

EICHLINGHOFEN Kaiser und Könige hoben mit ihren Siegeln die Wichtigkeit der von ihnen verschickten Dokumente hervor. Ein Gütezeichen in der damaligen Zeit.

von von Jörg Bauerfeld

, 22.02.2008, 16:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Team der Jugendfreizeitstätten in Hombruch: Peter Wagener, Roland Holze, Michael Schlösser, Elke Nadler und Angelika Schmitt (von links) mit dem neuen Siegel.

Das Team der Jugendfreizeitstätten in Hombruch: Peter Wagener, Roland Holze, Michael Schlösser, Elke Nadler und Angelika Schmitt (von links) mit dem neuen Siegel.

"Mach die Augen auf - mach mit" ist auf dem digitalen Abdruck zu lesen. Ein gemeinsamer Slogan, der zusammen mit Angelika Schmitt, Fachreferentin für Kinder- und Jugendförderung im Stadtbezirk, kreiert wurde - pünktlich zum neues Jahresprogramm 2008. "Wir wollen damit nach außen zeigen, dass die Jugendfreizeitstätte sowie die drei Jugendtreffs nach einem abgestimmten Konzept arbeiten". Dabei bekommt jedoch nicht jede der angebotenen Aktionen das Prädikat "Besonders Wertvoll". Das Siegel soll eingesetzt werden, wenn es um bürgerschaftliches Engagement, Demokratie oder Umwelt geht.

"Mach die Augen auf - mach mit" ist auf dem digitalen Abdruck zu lesen. Ein gemeinsamer Slogan, der zusammen mit Angelika Schmitt, Fachreferentin für Kinder- und Jugendförderung im Stadtbezirk, kreiert wurde - pünktlich zum neues Jahresprogramm 2008. "Wir wollen damit nach außen zeigen, dass die Jugendfreizeitstätte sowie die drei Jugendtreffs nach einem abgestimmten Konzept arbeiten". Dabei bekommt jedoch nicht jede der angebotenen Aktionen das Prädikat "Besonders Wertvoll". Das Siegel soll eingesetzt werden, wenn es um bürgerschaftliches Engagement, Demokratie oder Umwelt geht.

Aus Alt mach Neu

Wie bei der Osterferienaktion "Aus Alt mach Neu". Ein viertägiges Projekt an der Persebecker Straße, das sich mit Mülltrennung, dem Wiederverwerten von Rohstoffen und dem Umweltschutz beschäftigt. "Die Kinder sollen dabei lernen, Mitverantwortung zu übernehmen", erklärt Elke Nadler, stellvertretende Leiterin der JFS-Eichlinghofen.

Aber auch das Videoprojekt "Geballt gegen Gewalt" oder die "Rechts Raus"-Fahrten während der Oster- und Herbstferien werden sich mit dem roten Siegel schmücken dürfen. Ebenso das Jugendmagazin "Splasch", das in diesem Jahr zum fünften Mal in Druck geht. Es fordert die jungen Leute auf, die Augen auf zu machen. "Auch mit der lokalen Politik werden wir wieder eine gemeinsame Aktion starten", sagt Angelika Schmitt. War es im letzten Jahr eine Fahrt nach Weimar, geht es 2008 nach Potsdam.

Ausflug ins Mittelalter

Ein weiterer "Siegelhöhepunkt" bildet das mittelalterlich Rollenspiel für Grundschulkinder auf dem Gelände an der Kieferstraße, das im März über die Bühne geht.

Neben den schon zur Tradition gewordenen Veranstaltungen wie das "Eisenkerlchen" und das dreiwöchige Workcamp, setzen die Jugendfreizeitstätten verstärkt auf Außer-Haus-Besuche. In Menglinghausen, Eichlinghofen und Kruckel.

www.jugendamt.dortmund.de