Aus Buffalo zurück im Ruhrpott

Schüleraustausch

WAMBEL Wenn zwei Ausstauschschülerinnen aus den USA zurückkehren, dann können sie was berichten. So auch Laura und Cora die vier Monate in Buffalo verbrachten und dort eine High-School besuchten.

von Von Carolin Dennersmann

, 08.02.2010, 07:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Begeistert zeigen Laura (l.) und Cora (r.) zusammen mit dem Geschäftsführer der Auslandsgesellschaft, Klaus Wegener, das Sternenbanner.

Begeistert zeigen Laura (l.) und Cora (r.) zusammen mit dem Geschäftsführer der Auslandsgesellschaft, Klaus Wegener, das Sternenbanner.

Dort haben sie drei Monate eine High-School besucht und in einer amerikanischen Familie gelebt. Durch den Aufenthalt in dem bis dato völlig fremden Land, die Integration in eine andere Kultur und dem Umgang mit einer Mentalität, die „so ganz anders ist als unsere“, haben die jungen Mädchen reichlich an Erfahrung gewonnen. Die17-jährige Cora hatte zunächst Probleme mit ihrer Gastfamilie. Die Mutter wurde zusehends strenger, verbat Cora mehr und mehr. Strenge, die Cora irgendwann zu viel wurde. Hilfe und Halt fand sie jedoch bei den anderen Teilnehmern, dort fühlte sie sich wohl: „Gerade solche Dinge haben uns als Gruppe zusammengeschweißt.“

Laura, die drei Monate die Holy Angels Academy besuchte, erzählt hingegen begeistert von ihren Erlebnissen: „Anfangs musste ich mich an das Tragen der Uniformen in der Schule gewöhnen, aber das ging ganz schnell.“ Insgesamt sei es interessant gewesen zu sehen, wie andere Jugendliche in ihrem Alter so leben. „Eine tolle Erfahrung, die ich jedem weiterempfehlen kann.“

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