Aus für Festival "Rock in den Ruinen"

Phoenix-West

Lange ist es gut gegangen - jetzt ist mit "Rock in den Ruinen" auf Phoenix-West endgültig Schluss. Für das kleine Dortmunder Rock-Festival war es immer schwerer geworden, zugkräftige Bands und finanzstarke Sponsoren zu finden. Die Kosten für die Sicherheitsauflagen brachen dem Festival nun das Genick.

HÖRDE

von Katrin Figge und Jana Schoo

, 28.01.2014, 16:32 Uhr / Lesedauer: 3 min
Seit 15 Jahren gehört "Rock in den Ruinen" auf Phoenix-West zum Dortmunder Festival-Programm - 2014 nicht mehr.

Seit 15 Jahren gehört "Rock in den Ruinen" auf Phoenix-West zum Dortmunder Festival-Programm - 2014 nicht mehr.

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"Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass das Festival in dieser Form dieses Jahr nicht stattfinden wird", sagte Sebastian Kopietz, Mit-Organisator von "Rock in den Ruinen", unser Redaktion auf Nachfrage am Dienstagnachmittag. Man bemühe sich, kleinere Alternativen für das Festival zu finden. Es stehe noch ein finales Gespräch der Organisatoren am Dienstagabend aus. Über die Gründe für das Aus für "Rock in den Ruinen" äußerte sich Kopietz nicht näher. Er verwies lediglich auf die Kosten für die Sicherheitsauflagen, die mit dem Umzug des Festivals von der Hohensyburg auf das Gelände von Phoenix-West gestiegen waren. Man habe immer schon sehr knapp kalkuliert, nun sei das Loch in der Finanzierung des Festivals zu groß.

Schon mehrfach hatte es Auflösungs-Gerüchte gegeben. Seit 1995 war das "Rock in den Ruinen" ein fester Termin im Dortmunder Musikjahr. Aber im Jubiläumsjahr 2014 wird getrauert statt gefeiert: Eine 20. Ausgabe des Rock-Festivals wird es nach Informationen unserer Redaktion nicht geben.

Lange hatte es Rätselraten um die Zukunft des Dortmunder Alternative-Festival gegeben. Anders als in den Vorjahren war von den Organisatoren kein Termin bekanntgegeben worden. Das letzte Lebenszeichen auf Facebook war der bedeutungsschwangere Post: "Allen Fans und Freunden ein schönes Weihnachtsfest. Wir melden uns Anfang des Jahres mit Neuigkeiten." Und keine Antwort auf die Frage: "Wer kommt denn nun in diesem Jahr? Habt ihr schon Neuigkeiten zu verteilen?" Aber am Ende mangelte es am Geld. Es fehlten einfach Sponsoren, heißt es seitens der Organisatoren. Bis zuletzt habe man alles versucht, das Festival zu retten.

1995 ging das "Rock in den Ruinen" als Mini-Rockfestival an den Start. Und der Name war Programm: Veranstaltungsort war die Ruine der Hohensyburg. Wegen der Lagen am Steilhang kam es aber immer wieder zu kleineren Unfällen an den Klippen, bei denen meist auch Alkohol im Spiel war.

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2011 zog das Festival dann ein paar Ruinen weiter - nach Phoenix-West in den Schatten des alten Hochofens von Hoesch. Hier war die Infrastruktur einfach besser. Außerdem erhofften sich die Organisatoren damit mehr Öffentlichkeit.

Organisiert wurde das Festival bis 2011 vom SPD-Ortsverein Syburg und den JuSos aus Hörde. Als Dank für ihr jahrelanges Engagement wurden die Genossen sogar mit dem Wilhelm-Dröscher-Preis der Bundes-SPD ausgezeichnet. 2013 war das "Rock in den Ruinen" ein Volltreffer: 7000 Gäste tummelten sich vor der Bühne unterm Hochofen, als die Donots in die Saiten griffen. Aber der Volltreffer hatte zwei Haken. Regen und Kälte. Zudem entbrannte nach dem Festival eine Diskussion über die Qualität von Sound-Technik, Bühne und Schotterboden. In den vergangenen Jahren waren an bekannten Musikern und Bands unter anderem dabei:  

  • Donots
  • New Model Army
  • Clawfinger
  • Liquido
  • Jupiter Jones
  • In Extremo
  • Klee
  • Philip Boa
  • Saxon

Was bleiben soll ist der Band-Wettbewerb. Bislang hieß der Battle um zwei Festival-Auftritte noch "Rockt die Ruinen". Aber ab 2014 geht es als "Dortmund calling — DEW21 Bandwettbewerb" weiter. Seit Dezember können Bands ihre Videos im Netz hochladen. Das Finale findet im Februar im domicil statt. Winkte den Siegern bislang ein Auftritt beim "Rock in den Ruinen", gibt's jetzt eine Aufnahme im Profi-Studio, ein Merchandising-Paket und zwei Auftritte zu gewinnen — in der Kaktusfarm oder auf dem Westpark-Fest.

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Die Top-Acts von Rock in den Ruinen 2013

7000 Fans trotzen am Samstag bei Rock in den Ruinen am Hörder Phoenix-West-Gelände der Kälte. Die besten Fotos des Festivals.
28.04.2013
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Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
7000 Fans waren auf das Phoenix-West-Gelände gekommen.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
7000 Fans waren auf das Phoenix-West-Gelände gekommen.© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
Deutschrocker Daniel Wirtz heizte den durchfrorenen Zuschauern ein. Er brachte das Publikum zum Hüpfen und Tanzen.

Schaper© Foto: Oliver Schaper
7000 Fans waren auf das Phoenix-West-Gelände gekommen.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
Die Retter des Festivals: Die Ibbenbürener Gute-Laune-Maschine der Donots rockten kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend als letzte Band bis 24 Uhr die Festival-Bühne.© Foto: Oliver Schaper
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Die ersten Bands bei Rock in den Ruinen

Über 10 Stunden Live-Musik gab es bei "Rock in den Ruinen". Vor den Top-Acts am späten Abend wie Wirtz und den Donuts zeigten schon anderen Bands, was sie musikalisch so dauf haben. Hier Eindrücke von den ersten Stunden des Festivals.
28.04.2013
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So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
So sah es aus bei Rock in den Ruinen.© Andreas Klinke
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Rock in den Ruinen 2012

In Hörde bebt der Boden: Hunderte Musik-Fans zieht es auf das Phoenix-West-Areal in Hörde zu "Rock in den Ruinen". Neun Bands rocken auf der 154 Quadratmeter großen Bühne.
28.04.2012
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Tausende Rock-Fans zog es am Samstag zu Rock in den Ruinen nach Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Frontsänger "The Duke" von der Band "The Klit Korea" heizte den Musik-Fans in Hörde am frühen Nachmittag mächtig ein.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein
Eindrücke von Rock in den Ruinen auf dem Phoenix-West-Areal in Hörde.© Foto: Christian Stein

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Rock in den Ruinen auf Phoenix-West 2011

Neue Kulisse, aber genauso viel Spaß wie in den Vorjahren - "Rock in den Ruinen" war ein voller Erfolg.
01.05.2011
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Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Nordmann
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Nordmann
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Nordmann
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Nordmann
Rock in den Ruinen, New Model Army, Samstag, den 30.04.2011, Phönix West, Foto: Nils Foltynowicz, www.folty.de© Foto: Foltynowicz
Rock in den Ruinen, New Model Army, Samstag, den 30.04.2011, Phönix West, Foto: Nils Foltynowicz, www.folty.de© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Eindrücke von Rock in den Ruinen© Foto: Foltynowicz
Die Band "Kellermensch" spielte am Nachmittag.© Nils Foltynowicz
Gitarrenkunst bei Rock in den Ruinen.
Fans vor der Bühne.
Rock in den Ruinen - ein Festival für lange Haare.
Zuschauereindrücke bei der zweiten Band des Tages.
"Tony Gorilla" bei Rock in den Ruinen.
Das rockt: "Tony Gorilla" in Aktion.
Die Hochöfen als imposante Kulisse.
Ein Blick auf die Kulisse zur Mittagszeit.
Das Publikum bei "Rock in den Ruinen" - gemischt wie immer.
Laute Musik im Sonnenschein: "Tony Gorilla" rockt zur Mittagszeit.
Rock in den Ruinen ist umgezogen: Auf Phoenix-West war schon am Nachmittag viel los.© Nils Foltynowicz
Rock-Fans auf Phoenix-West.© Nils Foltynowicz
Sonne, Bier und Rockmusik - den Leuten gefällt es.© Nils Foltynowicz

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Rock in den Ruinen 2010

10000 Jugendliche tanzten am Freitagabend bei "Rock in den Ruinen" in den Mai. Bei Musik und Bier lauschten die Besucher auch den Worten von Politikern. Wir haben für Sie "mitgerockt".
01.05.2010
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Ein herzhafter Biss ins Schnitzelbröttchen blieb den Polizisten verwährt.© Foto: Christian Stein
Prost: Max Böttcher (links) und Julian Gooßes stoßen auf ein feucht-fröhliches Fest an.© Foto: Christian Stein
Jugendliche hinterließen bereits am Hörder Bahnhof ihre Spuren - mit Dreck.© Foto: Christian Stein
Bier stand für viele Jugendliche im Vordergrund.© Foto: Christian Stein
Einfallsreich: Als Sitzgelegenheit diente ein Bier-Kasten.© Foto: Christian Stein
Ein Armband erinnert das letzte große Abenteuer "Rock am Ring" auf dem Nürburgring.© Foto: Christian Stein
Die Sonderbuslinie 732 berföderte die tausenden Besucher zur Syburg hoch.© Foto: Christian Stein
Guten Appetit: Ein Schnitzelbrötchen zur Stärkung.© Foto: Christian Stein
Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort.© Foto: Christian Stein
... und hatten den gesamten Tag über alles unter Kontrolle.© Foto: Christian Stein
Hingucker: Julian Gooßes zog die Blicke der restlichen Besucher mit seiner Toiletten-Sonnenbrille auf sich.© Foto: Christian Stein
Was das Rocker-Herz begehrt: Bier und Musik.© Foto: Christian Stein
Neun Bands traten auf der Hohensyburg auf.© Foto: Christian Stein
Die rockigen Klänge begeisterten die Besucher.© Foto: Christian Stein
Beifall aus der ersten Reihe für die Bands bei "Rock in den Ruinen".© Foto: Christian Stein
Eher die Ausnahme: Ein Notarzt wurde gerufen, um einen verletzten Besucher zu versorgen.© Foto: Christian Stein
Prominenz im Anmarsch: Max fotografiert die politischen Gäste.© Foto: Christian Stein
SPD-Bundesvorsitzender Sigmar Gabriel kam mit den Besuchern ins Gespräch.© Foto: Christian Stein
NRW-SPD-Landeschefin Hannelore Kraft und SPD-Bundesvorsitzender Sigmar Gabriel auf dem Weg zur Bühne.© Foto: Christian Stein
Sigmar Gabriel forderte in seiner Ansprache die jungen Besucher auf, ihre Stimme nicht den rechtsgerichteten Parteien zu geben.© Foto: Christian Stein
Mit Videokameras filmten einige Besucher die Auftritte der Politiker.© Foto: Christian Stein
Ein buntes Publikum rockte auf der Hohensyburg.© Foto: Christian Stein
Bitte lächeln: Ein Foto von den Politikern für zuhause.© Foto: Christian Stein
Hannelore Kraft bat die jungen Besucher um ihre Stimme bei der Landtagswahl.© Foto: Christian Stein
OB-Kandidat Ullrich Sierau unterhielt sich mit den Rock-Fans über das Dortmunder Haushaltsloch.© Foto: Christian Stein
Inmitten von tausenden Jugendlichen ging dieses ältere Paar spazieren.© Foto: Christian Stein

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Rock in den Ruinen 2009

Auf einem der bedeutendsten Musikfestivals Deutschlands hatten Nachwuchsbands die Chance, ein anspruchsvolles Publikum zu begeistern.
30.04.2009
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Die Stimmung unter dem jungen Publikum war ausgelassen und heiter.© Foto: Bülent Gögü
Der Gitarrist der Band "Herrenmagazin" beim Stimmen seiner Gitarre.© Foto: Bülent Gögü
Rock in den Ruinen lässt Männerfreundschaften aufblühen.© Foto: Bülent Gögü
Woodstock'sche Atmosphäre in Dortmund.© Foto: Bülent Gögü
"Bierbeben" beeindruckte mit eingängigen Melodien und einer guten Sängerin.© Foto: Bülent Gögü
Die SPD organisiert das Open-Air Festival bereits seit 1995.© Foto: Bülent Gögü
Julia Wilton vom "Bierbeben" in Aktion.© Foto: Bülent Gögü
Die Jusos aus Hörde appellierten zu mehr Widerstand gegen Rechts.© Foto: Bülent Gögü
"Rockt gegen Rechts!" so der Aufruf der SPD an die Besucher.© Foto: Bülent Gögü
Trotz kleiner Pannen in der Live-Show, spielten sich die Jungs von "Herrenmagazin" in die Herzen des Publikums.© Foto: Bülent Gögü
Songs aus dem Leben, nachdenklich, aber immer lebensbejahend. "Herrenmagazin" aus Atzelgift, Rheinland Pfalz.© Foto: Bülent Gögü
"Herrenmagazin" in Aktion.© Foto: Bülent Gögü
"Herrenmagazin" auf der Bühne.© Foto: Bülent Gögü
Der Sänger der Band "Herrenmagazin" gab auch einige Solo-Songs zum Besten.© Foto: Bülent Gögü
"Bloodlights"-Sänger und Gitarrist Captain Poon.© Foto: Bülent Gögü
"Bloodlights" scheuten den langen Weg von Oslo nach Dortmund nicht, und gaben eine energiegeladene Show zum Besten.© Foto: Bülent Gögü

 

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