AWO Holzen präsentiert altes Kreishaus nach dem Umbau

Moderner Treffpunkt

Nach gut einjähriger Wartezeit war es am Samstag soweit: Ein Haus für alle Generationen steht nach aufwendigem Umbau allen Holzenern zur Verfügung. Und die staunten nicht schlecht.

HOLZEN

14.09.2014 / Lesedauer: 2 min
AWO Holzen präsentiert altes Kreishaus nach dem Umbau

Gerda Kieninger (r.) überreichte zur Eröffnung einen symbolischen Schlüssel. Anschließend konnten die Holzener das umgebaute AWO-Haus besichtigen.

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AWO-Haus Holzen wird zu modernem Treff

Die Arbeiterwohlfahrt hat ihr Kreishaus in Holzen umgebaut. Am Samstag (13.9.) wurde es erstmals der Bevölkerung vorgestellt.
14.09.2014
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Gerda Kieninger (r.) überreichte zur Eröffnung einen symbolischen Schlüssel. Anschließend konnten die Holzener das umgebaute AWO-Haus besichtigen.© Foto: Andreas Klinke
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Denn der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Dortmund ist es gelungen, das alte Kreishaus zu einem modernen Treffpunkt für Senioren und Jugendliche umzubauen. Außerdem schuf sie für das angrenzende Familienzentrum 16 Betreuungsplätze für unter Dreijährige. Am Samstag nahmen Gäste aus Politik und Verbänden sowie Holzener Bürger die neue Feuerschutztreppe, die Jugendräume im Keller des Hauses sowie die Räume für die ganz Kleinen unter die Lupe. Einziger Wermutstropfen: der neue Aufzug war noch nicht nutzbar; hier fehlte noch die TÜV-Abnahme.

"Geduld und Initiative" Die AWO-Vorsitzende Gerda Kieninger betonte in ihrer Ansprache, alle Projekt-Beteiligten hätten mit "viel Geduld und Eigeninitiative" zum Gelingen beigetragen.

Sie selbst, so Bürgermeisterin Birgit Jörder (SPD), hätte sich in ihrer Jugend auf dem Höchsten "über so ein klasse Angebot gefreut". Bezirksbürgermeister Sascha Hillgeris (SPD) lud alle Holzener ein, das Haus zu nutzen.Symbolischer Schlüssel Symbolisch übergab Gerda Kieninger einen großen Hausschlüssel an Kerstin Edler (Leiterin Jugendbereich), die OV-Vorsitzende Brunhilde Ravenschlag sowie Petra Kuckuk-Fiedel, die Leiterin des Familienzentrums.

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