Bauen und Architektur in Lünen

Bauen und Architektur in Lünen

Im Lüner Norden kann man gut wohnen. Und doch gibt es Kritik. Die entzündet sich an hohen Kosten und zu wenig Bauflächen. Aber auch die Nahversorgung stimmt nicht überall. Von Michael Blandowski

Wie wollen die Lüner künftig wohnen und wie kann das in den Stadtteilen möglich sein? Dazu ist die Meinung der Bürger gefragt. Die Stadt lädt zu drei „Stadtteilwerkstätten“ ein.

Ein Bagger gräbt sich an der Gahmener Straße durch das Erdreich. Auf dem Gelände, das die Harpen Immobilien GmbH schon vor zwei Jahren verkauft hat, tut sich etwas. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Asbesthaltiges Material ist beim Abriss des D-Traktes an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule aufgetaucht. Es lagert in verschlossenen Bigpacks auf dem abgeriegelten Gelände. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Mit falschen Rechnungen und nicht angemeldeten Arbeitern sollen zwei Bauunternehmer aus Lünen einen Millionenschaden angerichtet haben. Sie zu überführen, dürfte jedoch schwierig werden. Von Martin von Braunschweig

Ein bewegtes Wasserspiel im Lippepark sorgt für angenehme Kühle. Zu Trompetenklängen sprudelte es erstmals aus den 13 Fontänen. Alle Besucher erlebten noch eine andere Erfrischung. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Die Stadt geht bei den vorbereitenden Planungen der Victoria-Brache einen Schritt weiter. Im Stadtentwicklungs-Ausschuss war damit die Forensik wieder Thema. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Wer in Lünen ein Haus oder ein Grundstück kaufen will, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen als noch im Vorjahr. Vor allem bei einem Haustyp sind die Preise explodiert. Von Daniel Claeßen

Der Bauantrag ist gestellt. Im Herbst soll an der Borker Straße in Nordlünen eine Station der Dekra eröffnen. Das Unternehmen hatte Lünen schon länger auf der Karte. Von Beate Rottgardt

Die ehemalige Mercedes-Fläche ist seit Jahresende im Besitz der Stadt. Momentan wird geprüft, wie das bedeutende Areal in der City entwickelt werden kann. Dabei geht es auch um Altlasten. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Die Verwaltung machte Druck: Um 700.000 Euro für die neue Laakstraße abrechnen zu können, hätte der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung zwei Änderungen absegnen müssen. Er tat es nicht. Von Magdalene Quiring-Lategahn