Bei Asselner Ferienspielen geht's ins Mittelalter

Hellweg-Grundschule

Pünktlich zu Beginn der Ferienspiele an der Hellweg-Grundschule tat die Sonne, was sie in den Sommerferien tun sollte: Sie schien prächtig vom Himmel, als 120 sich Kinder aus dem Stadtbezirk auf den Weg ins Mittelalter machten.

ASSELN

von Kevin Kindel

, 13.08.2012, 15:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eindrücke von den Ferienspielen an der Hellweg-Grundschule

Eindrücke von den Ferienspielen an der Hellweg-Grundschule

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Kinderferienspiele in Asseln

120 Kinder haben sich zu den Ferienspielen angemeldet.
13.08.2012
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Eindrücke von den Ferienspielen an der Hellweg-Grundschule© Foto Kindel
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120 Kinder haben sich zu den Ferienspielen angemeldet.
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Unmittelbar nach dem Startschuss durch Friedhelm Sohn ging es los: mit einem großen gemeinsamen Tanz, Essensständen und vielen Bastel- und Kreativzelten. Jede Ausgabe der Brackeler und Asselner Ferienspiele findet immer unter einem bestimmten Motto statt; diesmal entführen die Mitarbeiter die Schüler ins Mittelalterdorf Telurien.

Willkommen geheißen wurden sie von einem großen bärtigen Mann in Wildleder und Fellstiefeln – im echten Leben Kai Collis, Student und Mitarbeiter der Jugendfreizeitstätte. Er erklärte das besondere Bezahlsystem in Telurien, schließlich muss man sich hier sein Geld ehrlich verdienen: die Kinder können die ganze Woche lang u.a. in der Schreinerei, beim Maskenbau oder beim Schneidern der Kleider Goldtaler verdienen. Abends gibt es Basare, auf denen die Produkte dann an die Kinder der anderen Stationen verkauft werden können – natürlich ebenfalls in Goldtalern zu zahlen. Handel wie im Mittelalter.

Nur das Mittagessen wird in Euros bezahlt, allerdings kostet das dank der Unterstützung durch das Knappschaftskrankenhaus gerade mal einen Euro pro Mahlzeit. Friedhelm Sohn bedankt sich auch bei dem anderen Großsponsor, der Stadtsparkasse: „Ihr wisst ja, dass die Stadt viel sparen muss. Da sind wir umso dankbarer, wenn wir einen Partner wie die Sparkasse haben.“ Und die Unterstützung ist dringend notwendig. Denn Sohn weiß: „Die Kinder sind nicht unsere Zukunft. Sie sind unsere Gegenwart.“