Beide Blindgänger sind erfolgreich entschärft

Rüschebrinkstraße

Bomben-Alarm in Wambel: An der Rüschebrinkstraße sind am Mittwoch zwei 250-Kilo-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Fliegerbomben wurden am späten Nachmittag entschärft. Die Rüschebrinkstraße war kurzzeitig gesperrt.

WAMBEL

, 27.07.2016, 13:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hier wurde die Bombe gefunden.

Hier wurde die Bombe gefunden.

17.30 Uhr: Bomben entschärft

Die Bomben sind erfolgreich entschärft worden! Aus Sicherheitsgründen musste ein Detonator gesprengt werden, teilt die Stadt mit. Alle Sperrungen sind mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

16.34 Uhr: Entschärfung läuft 

Wie die Stadt mitteilt, hat die Entschärfung begonnen. Man rechne damit, dass die beiden Blindgänger in etwa einer Stunde entschärft sind. Jetzt heißt es Daumen drücken! 

16 Uhr: Sperrungen ab 16.15 Uhr

Wie die Stadt mitteilt, werden ab 16.15 Uhr die umliegenden Straßen gesperrt. Anschließend soll zügig mit der Entschärfung begonnen werden. 

14.35 Uhr: Nur Güterverkehr betroffen

Durch die Entschärfung werde nur der Güterverkehr zwischen Obereving und Scharnhorst ausfallen, Personenzüge sind damit nicht betroffen. Das teilte die Stadt mit. Bei den Bauarbeiten handelt es sich um eine Baustelle der Stadtwerke. Im Bereich der Rüschebrinkstraße werden neue Leitungen verlegt. 

14.15 Uhr: Zeitplan noch unklar 

Wie Stadtsprecher Maximilian Löchter auf Nachfrage mitteilt, wird es gegen 15.30 Uhr vor Ort eine Einsatzbesprechung geben. Anschließend wird es weitere Angaben zum Zeitplan geben. Klar ist: Beide Bomben werden noch am Mittwoch entschärft werden.

Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.

Erste Meldung 13.55 Uhr: Zwei Fliegerbomben gefunden 

Wie die Stadt in einer Pressemitteilung schreibt, sind die beiden Blindgänger bei geplanten Bauarbeiten im Bereich der Rüschebrinkstraße entdeckt worden. Nach Auswertung von Luftbildern handele es sich dabei um eine amerikanische und eine britische je 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. 

Die Bomben müssen noch am Mittwoch durch einen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden. Privatpersonen sind laut Stadt nicht betroffen.

Für die Durchführung der Evakuierung müssen einige Straßen gesperrt werden:

  • die Abfahrten der B236
  • die Rüschebrinkstraße
  • die Ein- und Ausfahrt (Tor 4) des Thyssen-Krupp-Geländes
  • Bereiche der Dortmunder Eisenbahn
  • umliegende Fuß- und Radwege

Der Evakuierungsradius:

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