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Brachfläche stört die CDU

WAMBEL Der Wambeler CDU-Ortsunion missfällt die unansehnliche Brachfläche an der Ecke Rennweg/Französischer Weg.

09.11.2007
Brachfläche stört die CDU

<p>Kein Investor hat sich bisher für die Sonderfläche am Rennweg gefunden.</p>

Dazu der CDU-Vorsitzende und Ratsherr Dr. Helmut Eiteneyer: "Der im Jahre 1999 aufgestellte Bebauungsplan sieht für diesen Bereich ein Sondergebiet vor. Seit Jahren wird bisher erfolglos versucht, dieses Areal als so genannte Sonderfläche zu vermarkten. Diverse Nachfragen der CDU in den letzten Jahren bei den Dortmunder Stadtwerken als Eigentümerin zeigten, dass die Fläche für viele Investoren zu gering dimensioniert ist!" Das Gebiet weist mittlerweile über drei Meter hohe Pionier-Vegetation auf, lädt als wilde Müllkippe ein, und in den Ferien gab es dort schon einen Brand, den die Feuerwehr löschen musste. Die CDU-Ortsunion möchte, dass sich diese Situation ändert.

Wohnraum in der Umgebung schaffen

Sie strebt dort eine Bebauungsplanänderung an, mit dem Ziel, dass Wohnraum wie in der Umgebung geschaffen werden kann. Angesichts der schleppenden Vermarktung von Bauträgerobjekten - auch im direkt umliegenden Gebiet - favorisiert die CDU ein freies Bauen ohne Bauträgerbindung. Die CDU Wambel kann sich gut vorstellen, dass dort vier bis maximal sechs Eigenheime mit etwas großzügigeren Grundstücken entstehen könnten.

Die Lage sei ideal, da viel Grün und eine gute Verkehrsanbindung gegeben ist. Ebenfalls habe das fast nahezu komplett versiegelte Wambel ansonsten kaum noch Flächen anzubieten, auf denen die Bürger ihren eigenen individuellen Traum vom Eigenheim realisieren können.

Lärmschutz ist wichtiger Aspekt

In diesem Zusammenhang sei es der CDU Wambel ganz wichtig, darauf hinzuweisen, so Christian Barrenbrügge, Unions-Fraktionssprecher in der Bezirksvertretung Brackel, dass bei der direkt anstehenden Baumaßnahme im östlichen Bereich am Rennweg der Lärmschutzwall aktuell mit der Errichtung des beschlossenen und finanzierten Sportplatzes der Europaschule erfolge. So stehe der Vermarktung der potenziellen Wohnbauflächen wenig im Wege.

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