BVB-Gründungsfilm läuft dreimal im Cinestar

Doku ab 18 Jahren

Nach der umjubelten Premiere des BVB-Gründungsfilms "Am Borsigplatz geboren - Franz Jacobi und die Wiege des BVB" wird die Dokumentation jetzt im Dortmunder Cinestar zu sehen sein. Kurios: Noch ist der Film nur für Besucher ab 18 Jahren freigegeben. Das könnte sich aber rasch ändern.

DORTMUND

, 20.03.2015, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Gründungsfilm läuft dreimal im Cinestar

Die Gründung des BVB haben die Filmemacher am Originalschauplatz, dem ehemaligen Spiegelsaal des Wildschütz, nachgestellt.

Am Freitagnachmittag verkündeten die BVB-Filmemacher um Jan-Henrik Gruszecki, Marc Quambusch und Gregor Schnittker via Twitter, dass die Dokumentation "Am Borsigplatz geboren - Franz Jacobi und die Wiege des BVB" dreimal im Dortmunder Cinestar zu sehen sein wird:

Unser Film läuft jetzt 3x im @CineStarDO, zunächst FSK18, wird dann angepasst. Karten kann man hier bestellen: http://t.co/BVclxPlraY

— Franz Jacobi (@FranzJacobi1909)

Vorerst gibt es also eine FSK18-Beschränkung für den Film. Die Franz-Jacobi-Macher und das Kino lieferten schnell eine logische Begründung. Der Film müsse noch geprüft werden:

@RN_DORTMUND @FranzJacobi1909 Solange ein Film nicht von der FSK geprüft wurde, ist er nicht jugendfrei. So sind die Regeln.

— CineStar Dortmund (@CineStarDO)

Mitte nächster Woche könnte die Einschränkung aufgehoben werden, teilten die Franz-Jacobi-Macher mit. 

Hintergrund: Knapp zwei Jahre haben die drei BVB-Fans Jan-Henrik Gruszecki, Marc Quambusch und Gregor Schnittker an dem Projekt gearbeitet. Mehr als 3000 Fans und auch der BVB haben das Crowdfunding-Projekt finanziell unterstützt.

Erzählt wird die Gründung von Borussia Dortmund' tag=' und die dazugehörige Vorgeschichte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zeit nach der Gründung und dort insbesondere auf dem ersten Weltkrieg, der für den Verein eine große Herausforderung gewesen sei. 

Hier wird der Film noch zu sehen sein:

  • Im Cinestar wird der Film am 26., 29. und 30. März zu sehen sein. Tickets gibt's hier.
  • Das Kino im U zeigt den Film am 23., 24. und 26. April.
  • Sobald eine Freigabe der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) vorliegt, soll der Film über einen längeren Zeitraum im Roxy-Kino zu sehen sein. 
  • Im Sommer soll es eine schwarzgelbe Filmnacht am Borsigplatz geben.
  • Die drei Macher wollen mit ihrem Werk auf Deutschland-Tour gehen. Fanclubs, die Interesse haben, den Film zu sehen, können sich per E-Mail melden.
  • Außerdem wird es im Borusseum eine Sonderausstellung  mit Exponaten und Fotos zum Film geben. Diese eröffnet Mitte April – und nicht wie ursprünglich geplant am 17. März. 

Der Trailer zum Film: 

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