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CDU will schnell über Ansiedlung von Ikea beraten

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Wenn es eine Chance gibt, den schwedischen Möbel-Riesen Ikea nach Castrop-Rauxel zu bekommen, will die CDU darüber möglichst schnell in den Ratsgremien beraten.

CASTROP-RAUXEL

von Von Peter Wulle

, 20.02.2012 / Lesedauer: 2 min
CDU will schnell über Ansiedlung von Ikea beraten

Eine mögliche Ikea-Ansiedlung an der B 235 sorgt für Diskussionsstoff in Castrop-Rauxel.

„Wir sind aufgebracht, davon aus den Ruhr Nachrichten und nicht aus dem Rathaus zu erfahren. Sollte es eine ernsthafte Anfrage geben, dann muss die Ansiedlung zügig im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung behandelt werden“, fordert CDU-Ratsmitglied Oliver Lind.Während die Grünen im Stadtrat den von Ikea angefragten Standort an der A 42, die so genannte Xscape-Fläche, bekanntlich unter dauerhaften Landschaftsschutz stellen möchten, sagt Oliver Lind an die Adresse von Bürgermeister Johannes Beisenherz und SPD: „Wir sind bereit, an dem Thema mitzuarbeiten.“ Die von rot-grün mal getroffene Entscheidung, die Xscape-Fläche aus dem bisherigen, „temporären Landschaftsschutz“ in einen dauerhaften Landschaftsschutz zu überführen, bezeichnet Lind als „Schaufensterbeschluss“.

Lind  sagt: „Der Kreis Recklinghausen hat diesem Rufen bisher nicht nachgegeben und wird dem auch nicht nachgeben. Der Landschaftsplan steht einer Ikea-Ansiedlung also nicht entgegen.“ Lind hat immer schon dafür plädiert, die Xscape-Fläche zwischen A 42 und B 235 als Wirtschaftsstandort zu entwickeln und nicht als Freifläche auszuweisen. „Die jüngste Entwicklung zeigt“, betont er nun, „wie gut und richtig es ist, sich diese Option offen zu halten.“

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