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Der Regel zum Trotz: Castrop-Rauxel kann weiter spielen

Glücksspielstaatsvertrag tritt in Kraft

Am 30. November endet die Schonzeit für Spielhallen und Wettbüros in Nordrhein-Westfalen. Der Glücksspielstaatsvertrag tritt voll in Kraft. Geht es Castrop-Rauxels Glücksspielbetrieben jetzt an den Kragen?

Castrop-Rauxel

, 30.11.2017
Der Regel zum Trotz: Castrop-Rauxel kann weiter spielen

Wenn es nach dem Glücksspielstaatsvertrag geht, hätten rund 80 Prozent der Spielhallen in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen fünf Jahren dicht machen müssen. Für die Umsetzung gibt's aber bisher keinen rechtlichen Rahmen. © picture alliance / dpa

Er sollte die Glückspielbranche entschlacken, ein Allheilmittel gegen Mehrfachkonzessionen sein und einen wichtigen Baustein für die Bekämpfung der Spielsucht darstellen: Der Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV), den 16 Bundesländer zum 1. Juli 2012 unterzeichneten, sollte auch in Castrop-Rauxel bis zum 30. November 2017 umgesetzt sein. Das ist er aber nicht. Und das liegt nicht etwa daran, dass die Kommune in den vergangenen Jahren untätig gewesen ist, wie Stadtsprecherin Maresa Hilleringmann auf Anfrage unserer Redaktion bestätigt. „Der Gesetzgeber hat bis jetzt keinen rechtlichen Rahmen geschaffen, um den Kommunen eine Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags zu ermöglichen“, sagt die Stadtsprecherin.

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