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"Scheitern ohne B474n vorprogrammiert"

newPark

Würde die Anbindung an das Autobahnkreuz Dortmund Nord-West über die Bundesstraße B 474n politisch oder vor Gericht scheitern, wäre damit auch das ambitionierte Industrieareal newPark gestorben. Darin waren sich Experten und Politiker am Donnerstag auf einem Informationsabend im Dieze am Erinpark einig.

CASTROP-RAUXEL

von Von Michael Fritsch

, 17.06.2011 / Lesedauer: 2 min
"Scheitern ohne B474n vorprogrammiert"

Ohne die geplante B474n wird das Projekt newPark scheitern - darin waren sich die Experten der Podiumsdiskussion am Donnerstag enig.

Kröger, seit Jahrzehnten als Projektentwickler unterwegs und seit 2010 vom Kreis als Chef der newPark-Planungs- und Entwicklungsgesellschaft eingesetzt, machte noch einmal anhand eines vergleichbaren Projekts am Erfurter Kreuz deutlich, was Investoren nachfragen, hier aber trotz der zahlreichen Industriebrachen fehle: › Platz für großflächige Ansiedlungen, › eine flexible Flächenstruktur, › ein attraktives Ambiente, › ein effektives Parkmanagement, › kurze Genehmigungszeiten, › optimale Verkehrsanbindung.

Fiele alles zusammen, falle die Entscheidung für einen Standort in der Regel kurzfristig und positiv aus. „Wir wollen nicht den rauchenden Schornstein haben“, stellte Kröger klar. Für den newPark gelte es, die Leitmärkte der Zukunft dort anzusiedeln: Energie- und Umweltttechnologie, Mobilitätstechnologie, Rohstoff- und Materialeffizienz seien die Schlagworte. Auch Lübbering forderte dringend eine Reindustrialisierung der Region. Er forderte dringend eine Akzeptanzoffensive für Industrieansiedlungen: „Wertschöpfung und Wertschätzung stehen nicht miteinander im Einklang“, erklärte er.

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