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Welches ist Ihr Castrop-Rauxeler Wort des Jahres?

Abstimmung

Welche Wörter haben die Schlagzeilen des Jahres 2018 dominiert? Wir haben Vorschläge zusammengestellt, Sie stimmen ab! Welches soll das CAS-Wort des Jahres 2018 werden?

Castrop-Rauxel

, 25.12.2018

Zum deutschen Jugendwort des Jahres wurde 2018 Ehrenmann/Ehrenfrau benannt. Auch in Castrop-Rauxel gab es Wörter, die in unserer Berichterstattung dominierten.

Umfrage

Welches ist Ihr Castrop-Rauxeler Wort des Jahres?

2017 haben die Leser entschieden: "Wochenmarkt-Verlegung" ist das Wort des Jahres 2017. Und wie sieht es 2018 aus? Welches soll das Wort des Jahres 2018 werden? Stimmen Sie ab!
68 abgegebene Stimmen

Wir suchen das lokale Wort des Jahres. 2017 haben wir unsere Leser zum ersten Mal abstimmen lassen. Da machte das Wort „Wochenmarkt-Verlegung“ das Rennen. Das Thema des Jahres 2017 wurde so auch zum Wort des Jahres, denn die Diskussion um den Standort des Wochenmarkts in der Altstadt war in aller Munde. Wie übrigens auch in diesem Jahr.

Damit es nicht langweilig wird, haben wir das Wort „Wochenmarkt-Verlegung“ dieses Jahr nicht ins Rennen geschickt. Hier die diesjährigen Vorschläge zum Castrop-Rauxeler Wort des Jahres:

Grubenwagen

Das Ende des Bergbaus war in diesem Jahr natürlich auch großes Thema in Castrop-Rauxel. Die Besonderheit in unserer Stadt: 37 Grubenwagen stehen bei Unternehmen und Privatleuten in den Vorgärten. Unser Abschiedsgruß an den Bergbau war ein großer Grubenwagen-Verschönerungswettbewerb. Denn nicht alle Exemplare wurden stets gehegt und gepflegt. Für den Wettbewerb haben wir alle Grubenwagen vorher und nachher fotografiert. Eine Jury hat am Ende drei Gewinner bestimmt. Glückauf an Roswitha Mang, Guido Isbruch und das Ehepaar Tiede!

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Entschlammung

Die ehemalige Mülldeponie Brandheide wird endlich saniert. Dazu gehörte auch die Entschlammung des Mühlenteichs in Frohlinde. Die Bürgerinitiative „Rettet den Mühlenteich“ freut das natürlich. 4000 Kubikmeter Schlamm wurden aus dem Teich geholt. Vier Wochen dauerte die Entschlammung. Danach lief der Teich über den Zulauf und den Vorteich automatisch wieder voll.

Pferdeflucht

Ein Polizeieinsatz im November sollte als Pferdeflucht von Frohlinde in die Geschichte eingehen. Vier Pferde waren von einer Weide geflohen. Ihr Ausflug ging über die Stadtgrenzen hinaus, bis nach Dortmund. Die Polizei suchte sogar mit einem Hubschrauber nach den ausgebüxten Pferden. Dabei risikierten die betagten Vierbeiner sogar ihr Leben. Aber nicht nur das: Sie richteten auch Sachschäden an einigen Autos an.

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Schiffsunglück

Gleich zwei Schiffsunglücke kurz hintereinander ereigneten sich im Oktober auf dem Rhein-Herne-Kanal. Erst rammte ein Frachter die Westring-Brücke in Bladenhorst. Besonders tragisch: Bei dem Unfall starb der 50-jährige Schiffsführer, nachdem er in den Trümmern des Führerhauses eingeklemmt war. Die Brücke musste für zwei Wochen gesperrt werden. Nur wenige Tage später musste die Feuerwehr wieder wegen eines Schiffsunglücks zum Kanal ausrücken. Eine Motorjacht war auf die Uferböschung aufgefahren und hing dort fest. Dabei war aber zum Glück niemand verletzt worden. Doch zwei Schiffsunglücke in so kurzer Zeit sind schon ungewöhnlich.

Baumschutzsatzung
Die FDP fordert seit Jahren, die Baumschutzsatzung abzuschaffen. Gartenbesitzer könnten ja ganz liberal selbst entscheiden, ob und welchen Baum sie fällen. Die Grünen sind natürlich dagegen und sagen: Unsere Stadt muss grüner werden. Die Diskussion um die Baumschutzsatzung keimte in diesem Jahr wieder auf. Es gab ein langes Hin und Her, ein zähes Ringen um die Inhalte folgte. Letztendlich wurde die alte Satzung modifiziert.

Kita-Klage
2017 hat die Stadt den Kita-Navigator eingeführt, der es Eltern leichter machen soll, einen Betreuungsplatz für ihr Kind zu bekommen. Nützt aber nix, wenn in der Stadt für U3-Kinder 100 Plätze fehlen. Und so kam es in diesem Jahr zur ersten Klage gegen die Stadt. Familie Widerek brauchte dringend einen Kita-Platz für Sohn Leon, weil der nicht mehr von der Tagesmutter betreut werden durfte. Die Stadt versprach, eine Container-Kita am Stadtmittelpunkt zu bauen, doch das Projekt verzögert sich um ein halbes Jahr. Dass es weitere Kita-Klagen geben wird, ist nicht ausgeschlossen.

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