Coronavirus in NRW – Alle Grundschüler sollen ab 15. Juni täglich zur Schule gehen – Liveblog

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Alle Kinder im Grundschulalter sollen in NRW ab dem 15. Juni wieder täglich zur Schule gehen. In Deutschland gibt es immer mehr Forderungen, die Maskenpflicht zu lockern. Die Lage im Überblick.

NRW

, 05.06.2020, 05:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Über die Auswirkungen der Corona-Krise in NRW berichten wir hier aktuell im Liveblog.

  • In NRW sind inzwischen 38.278 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden und es gibt 1.610 Todesfälle. 34.556 Menschen sind laut NRW-Gesundheitsministerium wieder genesen. (Stand: 4.6.2020)
  • Alle Grundschüler sollen ab dem 15. Juni wieder täglich zur Schule gehen. Das kündigte das Schulministerium in an. Bis zu den Sommerferien sollen die Kinder an allen Wochentagen die Grundschulen besuchen.
  • Die Große Koalition hat ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht. Unter anderem enthält es einen Familienbonusvon 300 Euro und eine zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer. Zudem sollen Kommunen finanziell unterstützt werden.
  • Studierende können in NRW über einen längeren Zeitraum BAfög beziehen. Grund dafür ist die coronabedingte Erhöhung der Regelstudienzeit.
  • Deutschland will zum 15. Juni die Reisewarnung für rund 30 Länder aufheben. Neben den 26 EU-Staaten sind dies Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Spanien will seine seine Grenzen jedoch erst zum 1. Juli öffnen.

SCHUTZ VOR CORONAVIREN

Generell gelten zum Schutz vor Coronaviren dieselben Maßnahmen, die zurzeit bei Grippewellen sowieso angeraten sind.
  • Husten und Niesen in die Armbeuge, nicht in die Faust oder Handfläche
  • Umarmungen und Händeschütteln einschränken
  • Die Hände sollten regelmäßig mindestens 20 Sekunden und mit Seife gewaschen werden
  • Viele Masken sind keine Spezialmasken, wehren Feinpartikel nicht ab und schützen dementsprechend auch nicht vor einer Tröpfcheninfektion
  • Für Menschen, die sich bereits angesteckt haben, sei es aber sinnvoll, sogenannte FFP3-Masken zu tragen, um andere Menschen nicht anzustecken
  • Deutschlandweit ist eine Hotline für besorgte Bürger eingerichtet: 030 9028-2828. Der Notruf 112 soll für Notfälle nicht blockiert werden.
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