Coronavirus in NRW – Familienbonus & Co: Konjunkturpaket beschlossen – Liveblog

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Die Bundesregierung hat nach zähen Verhandlungen ein Konjunkturpaket verabschiedet. Beschlossen ist unter anderem ein Familienbonus. Die Lage in NRW im Überblick.

NRW

, 04.06.2020, 05:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Über die Auswirkungen der Corona-Krise in NRW berichten wir hier aktuell im Liveblog.

  • In NRW sind inzwischen 38.166 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden und es gibt 1.606 Todesfälle. 34.296 Menschen sind laut NRW-Gesundheitsministerium wieder genesen. (Stand: 3.6.2020)
  • Die Große Koalition hat ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht. Unter anderem enthält es einen Familienbonus und eine zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer. Zudem sollen Kommunen finanziell unterstützt werden.
  • NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart informiert heute um 11 Uhr zum Konjunkturpaket der Bundesregierung und zu den Maßnahmen in NRW.
  • Elternverbände in NRW wünschen sich eine Betreuung von Kindern in den Sommerferien. Sie fordern Angebote für Schüler bis zur achten Klasse sowie für alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
  • Deutschland will zum 15. Juni die Reisewarnung für rund 30 Länder aufheben. Neben den 26 EU-Staaten sind dies Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Spanien will seine seine Grenzen jedoch erst zum 1. Juli öffnen.
  • Busse und Bahnen werden immer voller. Der Fahrgastverband Pro Bahn wünscht sich deshalb weitreichendere Hygienemaßnahmen.
  • Im Juni gibt es wieder zahlreiche Neuerungen für Verbraucher. So dürfen sich unter anderem bis zu 10 Menschen wieder treffen.


SCHUTZ VOR CORONAVIREN

Generell gelten zum Schutz vor Coronaviren dieselben Maßnahmen, die zurzeit bei Grippewellen sowieso angeraten sind.
  • Husten und Niesen in die Armbeuge, nicht in die Faust oder Handfläche
  • Umarmungen und Händeschütteln einschränken
  • Die Hände sollten regelmäßig mindestens 20 Sekunden und mit Seife gewaschen werden
  • Viele Masken sind keine Spezialmasken, wehren Feinpartikel nicht ab und schützen dementsprechend auch nicht vor einer Tröpfcheninfektion
  • Für Menschen, die sich bereits angesteckt haben, sei es aber sinnvoll, sogenannte FFP3-Masken zu tragen, um andere Menschen nicht anzustecken
  • Deutschlandweit ist eine Hotline für besorgte Bürger eingerichtet: 030 9028-2828. Der Notruf 112 soll für Notfälle nicht blockiert werden.
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