Das bietet das Musik-Kultur-Picknick auf dem Nordmarkt

Livemusik-Reihe

Eins bis zwei drauf setzt das Quartiersbüro Nordstadt beim diesjährigen Musik-Kultur-Picknick: Statt fünf Sonntage wie 2015 sind es nun sechs, statt zehn Bands sind's zwölf. Ein Blick auf das Programm - inklusive Band-Videos.

DORTMUND

, 13.07.2016, 17:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sir Plain treten auf dem Nordmarkt auf.

Sir Plain treten auf dem Nordmarkt auf.

Einen flockigen Spruch, falls das Wetter nicht immer mitspielt, gibt es obendrauf, genauso umsonst wie alles andere. Der Spruch stamme vom Dortmunder Musiker Roughhouse alias Keith Powell, sagt Michael Batt beim Pressetermin auf dem Nordmarkt.

Der gebürtige Jamaikaner habe bei seinem Auftritt im vergangenen Jahr sinngemäß gesagt: „Schön, dass die Sonne scheint, aber wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Auf Jamaika gibt es keinen Regen. Es gibt nur Sonne und liquid sunshine“, also flüssigen Sonnenschein. Ein gelassener Optimismus, der gut zum Musik-Kultur-Picknick passt.

Das sind die Sonntage:

  • 17. Juli: Akustik-Pop von Nepomuk, dann Ska-Punk von Awesome Scampis.

 

  • 24. Juli: Akustik-Rock von Gerry and the Peacemakers, dann Reggae und Dancehall von Trixstar.

 

  • 31. Juli: Indierock von Blomquist, dann Liedermacher-Folk von der Hannes-Weyland-Band.

 

  • 7. August: Blues-Folk von der Murat-Kayi-Band, dann Stoner/Garage-Rock von Rocco’s Red Cloud.

 

  • 14. August: Folk-Pop von Sir Plain, dann Crossover-Pop von One Oak.

 

  • 21. August: Chanson-Folk-Pop-Jazz von Sara’s Wohnzimmer, dann Garage-Rock von The Roughtones.

 

Alle Bands stammen aus Dortmund. Gedacht ist, dass die Besucher eine Decke und Speisen und Getränke mitbringen und zur Musik nicht nur nicken, sondern auch picknicken. Wenn man so will: Die Konzerte sind wie Festivals, nur kürzer, jeweils von 12 bis 14 Uhr.

Das gibt es außerdem für kleines Geld:

  • Kuchen von der Diakonie  
  • Marokkanische Grillwürstchen vom MSV Dortmund  
  • Schöne Hüte aus zweiter Hand vom Trödler Wolfgang Halft

Der Eintritt ist frei. Jede Band erhält 220 Euro Gage und bekommt Bühne und Technik gestellt. 10.500 Euro  kostet die Konzertreihe. Die Hälfte davon gibt das Kulturbüro aus dem Förderprogramm Populäre Musik/Pop-Kultur, die andere Hälfte stammt aus dem Etat des Quartierbüros Nordstadt.

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