DBC will gegen den BC Hilden nichts anbrennen lassen

Billard-Bundesliga: Play-Off-Teilnahme

Der dritte Doppelspieltag der Billard-Bundesliga der Mehrkämpfer mit den Runden fünf und sechs steht auf dem Programm. Mit Bergisch-Gladbach und Hilden stellen sich zwei starke Playoff- Kandidaten den drei Bochumer Teams in den Weg.

BOCHUM

von von Nils Rimkus

, 02.12.2010, 14:35 Uhr / Lesedauer: 2 min
Paul Kimmeskamp (DBC Bochum)

Paul Kimmeskamp (DBC Bochum)

DBC-Geschäftsführer Paul Kimmeskamp: "Beim Blick auf die Tabelle wird klar, dass Hilden sehr stark ist. Deshalb werden wir auswärts mit dem nominell stärksten Team antreten. Wir wollen in Hilden nichts anbrennen lassen." Das heißt, dass neben Fabian Blondeel, Ludger Havlik und Thomas Nockemann aus Lausanne der Schweizer Europameister Xavier Gretillat anreisen wird. Die weite Reise soll sich lohnen - deshalb geht Gretillat am Sonntag (5.12., ab 11 Uhr) an den Tisch.

geht es am Samstag (4.12.) ab 14 Uhr gegen einen alten Rivalen: den wiedererstarkten BC Hilden. Die Hildener haben 7:1 Punkte, belegen Rang drei hinter Weitmar und dem DBC (jeweils 8:0 Punkte) und rangieren in der Tabelle vor Bergisch-Gladbach und dem TuS Kaltehardt (jeweils 3:5).

DBC-Geschäftsführer Paul Kimmeskamp: "Beim Blick auf die Tabelle wird klar, dass Hilden sehr stark ist. Deshalb werden wir auswärts mit dem nominell stärksten Team antreten. Wir wollen in Hilden nichts anbrennen lassen." Das heißt, dass neben Fabian Blondeel, Ludger Havlik und Thomas Nockemann aus Lausanne der Schweizer Europameister Xavier Gretillat anreisen wird. Die weite Reise soll sich lohnen - deshalb geht Gretillat am Sonntag (5.12., ab 11 Uhr) an den Tisch.

Hier heißt der Gegner BSV Langenfeld. "Mit 0:8 Punkten ist der BSV derzeit das Liga-Schlusslicht. Wir gehen von einem Sieg aus", sagt Paul Kimmeskamp. Neben dem Schweizer spielen auch Havlik und Nockemann, Blondeel wird aussetzen. Dafür wird der junge Christian Pöther eingesetzt.

Die

begeben sich am Samstag auf die kurze Reise nach Gelsenkirchen. „Gegen GT Buer müssten wir normalerweise mindestens drei der vier Disziplinen gewinnen. Ich gehe von einem Sieg aus“, sagt 1. Vorsitzender Markus Melerski. Die Billardfreunde treten in Normalbesetzung an: Melerski, Jörg Morawski, Wolfgang Zenkner und Patrick Niessen. „Bei uns sieht es gut auch, wir sind austrainiert und alle wohlauf“, sagt Markus Melerski und lacht: „Mit Ausnahme von Wolfgang Zenkner. Der Münchner ist bestimmt eingeschneit, aber er wird sich wieder ausbuddeln, um ins Revier zu kommen.“ Am Sonntag heißt der Gegner BC Hilden. „Gegen die Hildener kann man immer einen Punkt abgeben und, wenn es nicht gut läuft, sogar verlieren“, weiß auch Melerski, wie stark die Rheinländer sind: So sind schon Thomas Wildförster und Maarten Janssen absolute Topspieler. Drei Punkte am dritten Doppelspieltag peilen die Billardspieler des

in der Mehrkampf-Bundesliga an. „Ich wünsche mir am Samstag ein Remis und am Sonntag einen Sieg, das wäre klasse. Aber wir können auch beide Partien verlieren. Dann sind die Playoffs für uns passé“, bringt Andreas Potetzki, der TuS-Teamleiter, die Situation in Kaltehardt auf den Punkt. Der TuS spielt am Samstag in Bergisch-Gladbach und empfängt am Sonntag GT Buer – beides unangenehme Gegner. Potetzki: „Buer ist so etwas wie ein Angstgegner. Gegen die haben wir noch nie gewonnen. Und Bergisch Gladbach ist mit Luijsterburg, Künstler, Riedel und Büscher sehr stark.“ Die Aufstellung wollte Potetzki im Detail nicht verraten. Sicher ist, dass Raymund Swertz beide Partien spielen wird und dass Christian Jansen in der Freien Partie an den Start geht. Komplettieren werden das Team Martin Benstöm und Thomas Berger. „Alles Weitere halte ich offen, da wird es vielleicht Überraschungen geben“, wollte sich Potetzki nicht in die Karten schauen lassen.