Der falsche Mozart

Oliver Berten

Wolfgang Amadeus Mozart soll vier Jahre vor seinem Tod mit Librettist Lorenzo da Ponte zu den Indianern nach Amerika gereist sein und da den „Don Giovanni“ komponiert haben. Es ist eine hanebüchene Geschichte, die Oliver Berten im Roman-Epos „ Der falsche Mozart“ erzählt.

05.09.2017, 10:27 Uhr / Lesedauer: 1 min

Und es ist eine Geschichte, in die der 64-jährige Autor zu viel hinein gestopft hat. Sein Protagonist ist Wolfgang Amadeus Eisenvater, Kölner Kriminalbeamter und ein Kuckuckskind, wie sich später herausstellt.

Er gerät in Lebensgefahr, als der Leser schon gar nicht mehr damit rechnet, dass in diesem Buch etwas Relevantes passiert. Und nebenbei klärt er auch noch auf, dass ein berühmtes Jugendgemälde des Komponisten Mozart einen ganz anderen Menschen zeigt.

Oliver Berten: Der falsche Mozart, 561 S., Create Space, 16,90 Euro, ISBN 978-1-5425-9525-4.