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Der Hirsch-Q-Prozess

Der Hirsch-Q-Prozess

Der Hirsch-Q-Prozess geht in die nächste Runde. Neonazi Sven K. hat Revision gegen seine Verurteilung eingelegt. Das hat sein Verteidiger auf Anfrage bestätigt. Nun muss sich der Bundesgerichtshof in

Der Prozess um den Neonazi-Überfall auf die linke Kneipe "Hirsch-Q" ist für das Dortmunder Landgericht endgültig beendet. Am Mittwoch wurden auch die letzten beiden Angeklagten verurteilt. Der bereits

Die ersten Urteile im Hirsch-Q-Prozess sind gefallen. Das Landgericht hat am Mittwoch sieben Neonazis schuldig gesprochen. Eine Angeklagte muss einen Jugendarrest absitzen, drei erhielten Geldstrafen,

Nach zehnmonatiger Prozessdauer werden am Mittwoch die Urteile um den Neonazi-Überfall auf das linke Szene-Lokal "Hirsch-Q" gesprochen. Neonazi-Gegner haben eine Demo vor dem Landgericht angemeldet. Bei

Schon vor der Urteilsverkündung im Hirsch-Q-Prozess steht fest, dass der bekannteste mutmaßliche Angreifer auf die linke Kneipe wieder ins Gefängnis muss. Den Dortmunder Neonazi Sven K. holt eine frühere Tat ein.

Der wegen Totschlags vorbestrafte Dortmunder Neonazi Sven K. soll wieder ins Gefängnis. Nach dem Überfall auf das linke Szenelokal "Hirsch-Q" hat die Staatsanwaltschaft am Montag 20 Monate Haft ohne Bewährung beantragt.

Scharf sind die Videoaufnahmen von dem mutmaßlichen Neonazi-Überfall auf die Dortmunder Szene-Bar Hirsch-Q nicht. Trotzdem will eine Video-Gutachterin darauf die Angeklagten erkannt haben. Ihr häufigstes

Ließ die Dortmunder Staatsanwaltschaft zu, dass ein Beweis-Video vom Überfall auf die linke Kneipe "Hirsch-Q" manipuliert wurde? Niemals, sagt Ina Holznagel. Die frühere Sprecherin der Staatsanwaltschaft

Im Prozess um den Neonazi-Angriff auf die linke Szene-Kneipe „Hirsch Q“ stehen schwere Vorwürfe gegen die Dortmunder Staatsanwaltschaft im Raum. Angeblich hat die Behörde erlaubt, ein wichtiges Beweisvideo

Folgen bis heute: Mit leiser, stockender Stimme hat am Montag im „Hirsch-Q-Prozess“ am Landgericht ein weiteres Opfer ausgesagt. „Es gibt Phasen bei mir, da läuft mein Leben überhaupt nicht“, sagte der

Ein lauter Knall, dann viele Schläge: Im Prozess um den Neonazi-Überfall auf das linke Szene-Lokal "Hirsch-Q" hat am Montag das erste Opfer ausgesagt. Der 41-jährige Dortmunder war vor der Gaststätte

Jetzt wird es spannend: Im Prozess um den Neonazi-Überfall auf das linke Szene-Café „Hirsch-Q“ soll heute eines der mutmaßlichen Opfer als Zeuge vernommen werden.

Die Angreifer waren wieder Neonazis, die Opfer waren wieder Gäste der Kneipe Hirsch-Q in der Innenstadt: In der Nacht zu Samstag ist die rechtsradikale Gewalt in Dortmund erneut aufgeflammt. Sechs Angreifer

Nach dem erneuten Überfall auf die Kneipe Hirsch-Q rudert die Polizei zurück: War im ersten Polizeibericht von Angreifern aus der rechten Szene die Rede, heißt es nun, keiner der sechs Festgenommenen

Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt nach dem Überfall auf die Kneipe Hirsch Q gegen zehn Tatverdächtige. Man werte gerade Standbilder eines Videos von dem Überfall aus, erklärte Oberstaatsanwältin Dr.

Es waren dramatische Minuten. In der Nacht zum 12. Dezember haben Skinheads die Kneipe "Hirsch-Q" in der Innnestadt überfallen. Eine Überwachungskamera hat die Szene festgehalten. Wir dokumentieren den Gewaltausbruch.

Beim Überfall auf die linke Kneipe "Hirsch Q" in der Nacht zu Sonntag war nach Informationen unserer Redaktion auch Neonazi Sven K. beteiligt. K. war im September vorzeitig aus der Haft entlassen worden.

DORTMUND Ganz ohne Zwischenfälle verlief der Tag allerdings nicht: So wurden aus einer autonomen Gruppe an der Petrikirche Steine auf Anhänger der rechten Szene geworfen - 32 Störer nahm die Polizei vorübergehend fest.