Die 10 kulturellen Höhepunkte im Monat Dezember

Unsere Tipps

Welche Ausstellung muss man gesehen haben? Welches Konzert oder Theaterstück darf man auf keinen Fall verpassen? Unsere Kulturredaktion liefert Tipps für den Dezember.

Dortmund

, 29.11.2017, 13:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die 10 kulturellen Höhepunkte im Monat Dezember

„Russische Kunst heute“ heißt die Ausstellung im Osthaus-Museum. Foto Osthaus-Museum

Egal ob man Lust auf kunstvollen Christbaumschmuck aus Thüringen hat, oder sich eher für die Arbeiten der 102 Jahre alten Künstlerin Carmen Herrera interessiert oder sich doch lieber vom Feuerwerk der Trommler von Yamato anstecken lassen will: Im Dezember gibt es reichlich Gelegenheit, sich mit attraktiven kulturellen Veranstaltungen zu vergnügen. Das zeigt unsere Bilderstrecke.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Zehn Höhepunkte der Kultur im Dezember.

29.11.2017
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Das Feuerwerk zünden die Trommler von Yamato im Konzerthaus Dortmund schon am 28. Dezember. Bis einschließlich Silvester steht das klanggewaltige Spektakel auf dem Spielplan. Karten: Tel. (0231) 22 69 62 00.© Foto Masa Ogawa
Das macht Lust auf Weihnachten: Kunstvollen Christbaumschmuck aus Thüringen präsentiert das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern am Dortmunder Grubenweg vom 4. Dezember bis 14. Januar. Geöffnet ist Di-So 10-18 Uhr. Achtung: Von Heiligabend bis einschließlich Neujahr bleibt das Haus geschlossen.© Foto Schütze
Vor Weihnachten trumpft das Konzerthaus Dortmund noch einmal mit großen Orchestern auf. Am 17. Dezember, 16 Uhr, führt Yannick Nézet-Séguin sein Rotterdam Philharmonic nach Dortmund und am 20. Dezember, 20 Uhr, kommt Sir Simon Rattle mit seinem neuen Orchester, dem London Symphony. Auf dem Programm stehen Werke von Wagner, Strauss und Bernstein. Karten: Tel. (0231) 22 69 62 00.© Foto Jim Rakete
Was lange währt, wird hoffentlich gut: Das Dortmunder Schauspiel öffnet nach einem aufwändigen Umbau wieder seine Türen. Zum Auftakt gibt es ab 15. Dezember (18 Uhr) die Schau „Bigger than Life“ mit Theaterfotos. Dann folgen vier Premieren, darunter „Biedermann und die Brandstifter/Fahrenheit 451“ am 16. Dezember (19.30 Uhr). Karten unter Tel. (0231) 502 72 22.© Foto Schütze
Die kubanisch-amerikanische Künstlerin Carmen Herrera ist 102 Jahre alt. Da wird es Zeit, dass ihr die Kunstsammlung NRW eine Retrospektive widmet. Zu sehen sind vom 2. Dezember bis 8. April unter dem Titel „Lines of Sight“ (Sichtlinien) Werke aus 70 Arbeitsjahren wie „Saturday“ von 1978. (Di-Fr 10-18, Sa/So 11-18/geschlossen 24./25./31.12.).© Foto dpa
Ein Weihnachtsoratorium muss sein in der Adventszeit: Marc Minkowski dirigiert am Nikolaustag, 20 Uhr, die Kantaten 1, 2, 4 und 6 im Konzerthaus Dortmund. Karten: Tel. (0231) 22 69 62 00. In der Philharmonie Essen erklingen die Kantaten 1-3 am 26. Dezember ab 18 Uhr zum Mitsingen und ab 14 Uhr für Kinder. Es dirigiert Wolfgang Kläsener. Karten: Tel. (0201) 812 22 00.© Foto Caddington
Die Zusammenarbeit der Bochumer Symphoniker mit der Classic Night Band ist mittlerweile ein echter Klassiker. Am 17. Dezember stehen ab 15.30 Uhr im Musikforum Bochum Weihnachtslieder aus Rock- und Pop, im besinnlich-stimmungsvollen Sound von Band, Chor und Orchester auf dem Programm. Es dirigiert John Lidfors. Karten: Tel. (0234) 910 86 66.© Foto dpa
Moderne Kunst, die am Puls der Zeit ist, würdigt der Kunstpreis „Junger Westen“. In diesem Jahr hat ihn der Bildhauer Max Leiß gewonnen. Die Werke des Siegers und anderer Bewerber präsentiert die Kunsthalle Recklinghausen vom 3. Dezember bis 4. Februar (Di-So und Feiertage 11-18 Uhr, Heiligabend und Silvester 11-14 Uhr).© Foto dpa
Rossinis Oper „Der Barbier von Sevilla“ ist ein Komödienspaß, der auch konzertant gute Laune macht. Jérémie Rhorer dirigiert die Aufführung am 19. Dezember ab 19 Uhr im Konzerthaus Dortmund. Karten: Tel. (0231) 22 69 62 00.© Foto Jean-Maurice Chacun
Russische Kunst - da fürchtet man Bauern-Bilder aus der Kolchose. Das Osthaus-Museum zeigt aber vom 16. Dezember bis 25. Februar keinen Sowjetkitsch. Die Schau „Russische Kunst heute“ entspringt nämlich der Sammlung des Dissidenten Joseph Kiblitsky und zeigt so ironische Werke wie Igor Baskakovs „Sex and the City“ (Di-So 11-18 Uhr, geschlossen 24./25./31.12. und 1.1.). © Foto Osthaus-Museum

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