Die größten St. Martin-Hits

Text und Melodie

IM WESTEN Zu St. Martin gehören bunte Laternen, süßes Gebäck - und natürlich das Singen. Für alle, die ihre Textkenntnisse auffrischen wollen, gibt's hier noch einmal die bekanntesten Martins-Lieder zum Nachlesen und Anhören.

02.11.2009, 17:57 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ich geh mit meiner Laterne Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten da leuchten wir. Mein Licht ist aus, wir gehn nach Haus, rabimmel, rabammel, rabumm. Mein Licht ist aus wir gehn nach Haus rabimmel, rabammel, rabumm. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir. Ein Lichtermeer zu Martins Ehr. Rabimmel, rabammel, rabumm. Ein Lichtermeer, zu Martins Ehr. Rabimmel, rabammel, rabumm. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir. Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabumm. Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabumm. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir. Wie schön das klingt, wenn jeder singt. Rabimmel, rabammel, rabumm. Wie schön das klingt, wenn jeder singt. Rabimmel, rabammel, rabumm. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir. Ein Kuchenduft liegt in der Luft. Rabimmel, rabammel, rabumm. Ein Kuchenduft liegt in der Luft. Rabimmel, rabammel, rabumm. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir. Beschenkt uns heut, ihr lieben Leut. Rabimmel, rabammel, rabumm. Beschenkt uns heut, ihr lieben Leut. Rabimmel, rabammel, rabumm. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus Rabimmel, rabammel, rabumm. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus Rabimmel, rabammel, rabumm.► Sankt MartinSankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Roß das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut. Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee da saß ein armer Mann, hat Kleider nicht, hat Lumpen an. O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod! Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an, sein Roß steht still beim armen Mann, Sankt Martin mit dem Schwerte teilt, den warmen Mantel unverweilt. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gab den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.► Lichtlein, Lichtlein brenneLichtlein, Lichtlein brenne heller als der Tag, weil die liebe Sonne nicht mehr scheinen mag. hinter den dunklen Wolken will sie schlafen gehen, doch sie soll uns Kinder mit dem Lichtlein sehn. Seht unsere Laterne, sie leuchtet nah und ferne, sie strahlt mit hellem Schein weit in die Welt hinein.