Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Oliver Pötzsch

Bei München kommen die bedeutendsten Henker Bayerns zu ihrer jährlichen Tagung zusammen. Neu dabei ist der Schongauer Henker Jakob Kuisl, der seine Familie mitbringen soll. Und so reist auch seine Älteste Magdalena mit ihren Kindern und ihrem Mann mit.

19.09.2017 / Lesedauer: 2 min

Auch in „Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf“ lässt Oliver Pötzsch die Henkersfamilie wieder ermitteln. Am Ankunftstag wird die Leiche einer jungen Frau im Fluss gefunden. Nur wenig später entdeckt man eine mumifizierte Leiche, die vor 20 Jahren in einem Vorratskeller eingemauert worden war.

Auch dieser Roman aus der erfolgreichen Reihe ist bestens recherchiert, ein spannender historischer Krimi, in dem man viel über das Leben Ende des 17. Jahrhunderts erfährt. Sehr lesenswert, auch wenn man die ersten Bände nicht kennt.rott

Oliver Pötzsch: Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf, 687 S., Ullstein, 10,99 Euro, ISBN 978-3-548-28837-6.