Die Republikaner

Die Republikaner

So verschieden die Gründe sind, so sehr liegen beide Projekte Trump am Herzen: die Zukunft von "Obamacare" und ein Einreisestopp in die USA. Während das Thema Einreise neuerlich blockiert wird, sah es

Donald Trump will den Amerikanern die Taschen voller machen - und kündigt umfassende Steuergeschenke an. Allerdings: Er sagt nicht, wie er das bezahlen will.

Die US-Republikaner kriegen es einfach nicht hin. Dreimal haben sie versucht, im Kongress eine Mehrheit für die Abschaffung der ihnen verhassten Versicherung „Obamacare“ zu organisieren. Und dreimal hat

Sieben Jahre lang haben die US-Republikaner Barack Obamas Gesundheitsgesetz schlechtgeredet. Jetzt, mit den notwendigen Mehrheiten ausgestattet, könnten sie es kippen. Doch sie haben nichts Geeignetes im Köcher.

Mit aller Macht wollen die Republikaner endlich etwas an der ihnen so verhassten Krankenversicherung „Obamacare“ ändern. Bis in die frühen Morgenstunden ringen sie um einen Erfolg. Aber sie scheitern

"Niemand konnte wissen, wie kompliziert das Thema Gesundheit ist", hat Trump einmal gesagt. In dieser Woche mühen sich die Republikaner, "Obamacare" abzuschaffen. Auch der zweite Anlauf scheitert. Bis

Trump und die republikanische Führung haben über Tage eine Drohkulisse aufgebaut, die Abschaffung von "Obamacare" soll endlich gelingen. Aber dem Senat stehen schwierige Debatten bevor. Der Ausgang ist völlig offen.

Über viele Jahre kämpften die Republikaner im Kongress mit allen Mitteln gegen "Obamacare". Obwohl sie inzwischen die Mehrheit haben, gelingt ihnen die Abschaffung der Gesundheitsversorgung nicht. Es

Die Abstimmung über den Umbau des US-Gesundheitssystems im Senat wird weiter verschoben. Das kündigte der Mehrheitsführer im Senat, der Republikaner Mitch McConnell, am Samstagabend (Ortszeit) auf Twitter an.

Trump ist in Paris, aber den Schlagzeilen über die Russland-Affäre entkommt er nicht. Der Justizausschuss will mit seinem ältesten Sohn sprechen, weil dieser sich mit einer russischen Anwältin getroffen hatte.

Es ist eine schwere Geburt: Wieder müssen die Republikaner eine Abstimmung über eine neue Gesundheitsversicherung verschieben. So sehr ihnen die Abschaffung von "Obamacare" Herzensanliegen ist - zu heftig

Der Kampf gegen "Obamacare" ist zu einem Symbol für die Regierung unter Donald Trump geworden. Nun schaltet sich der Namensgeber der US-Gesundhetsreform ein.

Konservative, Sozialisten, Liberale und eine Fechterin: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schmiedet eine breite Regierung der Mitte. Mit seiner Ministerwahl sendet er erneut Signale für eine vertrauensvolle

Nach dem Rauswurf von James Comey gerät Donald Trump immer stärker unter Druck. Für seine Entscheidung hat er gleich mehrere Begründungen - an allen gibt es Zweifel.

Wichtige Weichenstellung, umstrittenes Vorgehen: Die Nominierung des Konservativen Neil Gorsuch als künftiger Richter am Obersten Gerichtshof ist ein Erfolg für Präsident Trump und die Republikaner.

Bei der Abstimmung um Donald Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof suchen die oppositionellen Demokraten die Machtprobe.

In den USA haben die Demokraten den Republikanern ihre Bereitschaft signalisiert, an einer Gesundheitsreform mitzuarbeiten.

Ohrfeige für US-Präsident Donald Trump: Die Abstimmung über seine geplante Gesundheitsreform im US-Abgeordnetenhaus musste mangels Erfolgsaussichten zurückgezogen werden. Neben den Demokraten war ihm

Das hatte sich Trump leichter vorgestellt. Auch am Freitag hatten seine Republikaner zunächst nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen. Der Präsident machte offen Druck.

Der US-Senat hat den umstrittenen ehemaligen Goldman Sachs-Partner und Hedgefonds-Manager Steven Mnuchin als neuen Finanzminister bestätigt.

Ein Gericht weist Donald Trump hart in die Schranken, sein Einreiseverbot bleibt blockiert. Aber der Präsident gibt sich siegessicher - er hat schon neue Pläne.

Angesichts der Hartnäckigkeit von François Fillon begräbt seine Partei die begonnene Revolte gegen ihren Präsidentschaftskandidaten. Doch dessen Kandidatur ist durch den Streit weiter geschwächt - und

Für François Fillon steht viel auf dem Spiel: Wegen der Scheinbeschäftigungsaffäre bröckelt der Rückhalt des Präsidentschaftskandidaten in seiner Partei.

Immer mehr Konservative in Frankreich rücken von François Fillon ab. Doch der setzt auf ein starkes Zeichen der Basis - sein Team hofft auf Zehntausende Unterstützer bei einer Demonstration in Paris.

Trump trifft eine seiner wichtigsten Personalentscheidungen, die Nominierung für die freie Stelle am Obersten Gericht. Jetzt beginnt ein knallhartes parlamentarisches Tauziehen - Ausgang offen.

Trump präsentiert sich an seinem ersten Montag im Amt als zupackender Macher. Er ordnet den Rückzug aus dem Handelsabkommen TPP an, droht abwanderungswilligen Unternehmen mit Strafe. Alles folgt dem Motto

Soviel Vorschusslorbeeren wie Donald Trump hat noch nie ein US-Präsident aus Moskau bekommen. Auch Außenminister Sergej Lawrow setzt auf den Wechsel im Weißen Haus. Nun gut, in manchem habe Trump schon

Mit großen Schritten nähern sich die Republikaner der Abschaffung von "Obamacare". Eine Antwort auf die Frage, was an die Stelle dieser Versicherung treten soll, geben sie noch nicht. Das beunruhigt auch Trump-Anhänger.

Die Präsidentschaft Barack Obamas ist bald Geschichte. Mit einer großen Rede wandte er sich noch ein letztes Mal an die Amerikaner. Seine Botschaft: Bleibt gute Demokraten und denkt an Eure Bürgerpflichten!

Der Stab des designierten US-Präsident Donald Trump zieht es Berichten zufolge in Erwägung, die geplante Mauer an der Grenze zu Mexiko mit Steuergeldern aus den USA finanzieren zu lassen. Das wäre ein

Die Gesundheitsreform war eine Herzensangelegenheit von Präsident Obama. Aber das von ihm geschaffene System steht immens in der Kritik. Und nun legen die Republikaner die Axt an "Obamacare".

Die Macht des US-Präsidenten hängt auch sehr von den Mehrheitsverhältnissen im Kongress ab. Dort bleiben die Republikaner die stärkste Kraft - und zwar in beiden Kammern. Für den Sieger Trump hätte es

"America first" hatte Donald Trump im Wahlkampf seinen Anhängern versprochen. Vor allem deutsche Exportunternehmen sind besorgt wegen der Abschottungspläne des designierten US-Präsidenten. Bankvolkswirte

"Eines ist sicher", kündigte Donald Trump im Wahlkampf an. "Obamacare werde ich als Erstes wieder abschaffen." Ganz so kompromisslos gibt sich der künftige Präsident in Sachen Krankenversicherung nach

Interview mit Amerika-Experte Hardt

"Donald Trump wird ein mächtiger Präsident werden"

Was bedeutet das Ergebnis der US-Wahl für die Beziehungen Deutschlands zu den USA? Darüber hat unser Berliner Korrespondent Andreas Herholz mit Jürgen Hardt (CDU), Transatlantischer Koordinator im Auswärtigen

Hillary Clinton geht in die Offensive. Das Rennen wird enger, eine Erhebung sieht Trump wenige Tage vor der Wahl sogar vorn. Und der Wirbel um das FBI reißt nicht ab.

Hillary Clintons E-Mail-Affäre bleibt auch nach Monaten ihre schwache Seite. Die Republikaner versuchen alles, um sie dort anzugreifen. Jetzt geht es um Meineid.

Mit einem offenen Brief warnen 50 republikanische Außen- und Sicherheitsexperten eindringlich vor den Konsequenzen eines Wahlsieges von Donald Trump. Sie kritisieren den republikanischen Präsidentschaftskandidaten

Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier nennt ihn einen "Hassprediger", Frankreichs Präsident Hollande bekommt "Brechreiz": Die internationale Kritik an Donald Trump wird lauter. Auch immer Von Lea Auffarth

Drei Monate noch bis zur Präsidentschaftswahl in den USA - und die Republikaner sind in hellem Aufruhr. Ihr Kandidat Donald Trump lässt sich nicht unter Kontrolle bringen. Die Nerven liegen blank.

Etliche Demokraten im US-Kongress wollen eine Abstimmung über ein schärferes Waffenrecht erzwingen - und setzen sich auf den Hosenboden. Sie harren einen ganzen Tag lang aus.

Die Vorwahlen in den US sind zu Ende. Hillary Clinton setzte nach 56 Abstimmungen mit einem Sieg in Washington den Schlusspunkt. Jetzt müssen nur noch die Parteitag über die Kandidaturen entscheiden.

Die US-Bundespolizei sucht fieberhaft nach Motiven für die Bluttat von Orlando. Unterdessen haben in den ganzen USA Menschen bei Trauermärschen Anteil genommen. Die Fassungslosigkeit bleibt.

Was als außenpolitische Grundsatzrede daherkommt, wird zum Generalangriff. Schärfer, intensiver und gründlicher hat Clinton sich Trump noch nicht vorgenommen. Ein Markstein des Vorwahlkampfs.

Politveteranin gegen Quereinsteiger, Frau gegen Mann - nach dem Rückzug der Republikaner Cruz und Kasich ist dies das einzig logische Duell um die Nachfolge Barack Obamas im Weißen Haus. Es ist angerichtet

Favoritenstürze in den Bergen der Rocky Mountains: Bei den Vorwahlen der US-Demokraten siegt in Wyoming erneut Bernie Sanders über Hillary Clinton. In Colorado setzt bei den Republikanern Ted Cruz seine

Klare Ergebnisse in Wisconsin: Cruz schlägt Trump, Sanders gewinnt gegen Clinton. Während die Ex-Außenministerin weiter klar führt, sprechen bei den Republikanern die ersten von einem Wendepunkt.

Trump und Clinton marschieren in Richtung Präsidentschaftskandidatur. Ihre Konkurrenten Cruz und Sanders holten sich am Dienstag einzelne Siege, doch der Milliardär und die Ex-Außenministerin liegen bei

Eine Rede an das kubanische Volk - von einem US-Präsidenten. Das wäre von kurzem noch undenkbar gewesen. Barack Obama erklärt den Kalten Krieg für beendet - und sieht die Blockierer des Wandels in den USA.

Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ist für markante Sprüche bekannt. Bei einem Auftritt in Washington gibt er den Außenpolitiker - und plädiert für mehr Zurückhaltung Amerikas auf der Weltbühne.

Lange wurde in den USA über Obamas Kandidaten für den Supreme Court spekuliert. Nun hat er sich für den moderaten Richter Merrick Garland entschieden. Aber über die Besetzung droht ein langwieriger Streit

Wieder stehen wichtige Entscheidungen im US-Wahlkampf an. Bei den Republikanern geht es in Florida und Ohio um Alles oder Nichts. Steigen weitere Kandidaten aus?

Der US-Vorwahlkampf kommt allmählich in eine vorentscheidende Phase. Das Rennen vor allem bei den Republikaner wird enger, Ted Cruz konnte nach einem Zwischenstopp den Abstand zu Donald Trump verkürzen.

Donald Trump und Hillary Clinton haben beim «Super Tuesday» der US-Vorwahlen klaren Kurs auf die Präsidentschaftskandidatur genommen. Beide holten sieben Siege, beide mussten aber auch vier Rückschläge verkraften.

Donald Trump siegt weiter. In Nevada bekam der New Yorker innerparteilich mehr Stimmen, als seine beiden Verfolger Ted Cruz und Marco Rubio zusammen. Trump zieht mit wehenden Fahnen in den Super-Tuesday

Der Vorwahl-Marathon in den USA zieht immer mehr an. Mit Abstand gewinnt Trump South Carolina, Clinton siegt in Nevada. Noch am Abend sagt Jeb Bush Goodbye - Konsequenz aus seinem schlechten Abschneiden.

Der Vorwahl-Marathon in den USA zieht immer mehr an. Mit Abstand gewinnt Trump South Carolina, Clinton siegt in Nevada. Noch am Abend sagt Jeb Bush Goodbye - Konsequenz aus seinem schlechten Abschneiden.

Das Feld bei den US-Republikanern lichtet sich. Mit Chris Christie und Carly Fiorina schmeißen zwei weitere Bewerber hin. Damit sind noch fünf übrig, die es mit Donald Trump aufnehmen wollen.

Mit 17 Bewerbern waren die Republikaner in den US-Wahlkampf gestartet. Nun hört Rand Paul auf - zu schlecht war sein Abschneiden bei der ersten Wahl in Iowa. Wer ist der Nächste?

Die demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton ist in der E-Mail-Affäre erneut in die Schlagzeilen geraten - kurz vor Beginn der Vorwahlen im Rennen ums Weiße Haus.

Ernüchterung für Frankreichs Rechtsextreme: Eine Woche nach ihrem Triumph bei den Regionalwahlen hat die Front National im zweiten Durchgang eine bittere Niederlage einstecken müssen.

Angesichts der schlechten Umfragewerte für die AfD zur Jahresmitte sieht ihr Vizevorsitzender Alexander Gauland die Flüchtlingskrise als «Geschenk» für die rechtskonservative Partei.

Unionsfraktionschef Volker Kauder will sich ungeachtet hoher Umfragewerte für die Alternative für Deutschland (AfD) weiter auf keine Auseinandersetzung mit den Rechtspopulisten einlassen.

Frankreichs Rechtsextreme jubeln nach ihrem Wahlsieg. Bei einer landesweiten Abstimmung wurden sie zur stärksten Kraft. Der zweite Durchgang der Regionalwahlen am kommenden Sonntag soll den Siegeszug

Der Zeitpunkt scheint nicht zufällig gewählt: Kurz vor der Ankunft des Papstes macht Obama den Handel mit Kuba noch einmal leichter. Auch wenn das gute Nachrichten für Touristen und Unternehmer sind:

Eine von den Republikanern angestrebte Blockade des Atomabkommens mit dem Iran im US-Senat ist an den Stimmen der Demokraten gescheitert. Die Gegner der Vereinbarung mit Teheran wollen aber nicht aufgeben.

Der republikanische Ex-Vizepräsident Dick Cheney hat den US-Kongress aufgefordert, das Atom-Abkommen mit dem Iran zu stoppen.

Die US-Republikaner sind einer Sorge ledig, zumindest bis auf weiteres. Donald Trump wird wohl nicht als unabhängiger Kandidat in den Wahlkampf ziehen. Allerdings ist «The Donald» ein Meister des Meinungswechsels.

Mehr als eine Stunde nimmt sich US-Präsident Obama Zeit, um den Atomvertrag zu Hause gegen jegliche Kritik zu verteidigen. Doch die Pressekonferenz ist erst der Anfang eines Streits, der sich Wochen hinziehen dürfte.

Fehlende E-Mails zum Terroranschlag von Bengasi könnten die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton auf dem Weg ins Weiße Haus in Bedrängnis bringen.

Die Partei des französischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy hat jetzt einen neuen Namen: Die Republikaner. Ob damit die nicht immer rühmliche Geschichte der alten UMP vergessen ist, erscheint fraglich.

Haushalt, Schuldenlimit, NSA-Spionage: Wieder einmal versucht der US-Kongress, äußerst knifflige Fragen auf den letzten Drücker zu lösen. Kann sich der Senat zu einer Reform der Spähprogramme durchringen?

Viel deutet darauf hin, dass Nicolas Sarkozy 2017 erneut als Präsident kandidieren will. Eine Belastung für sein Comeback ist ein laufendes Korruptionsverfahren - nun platzt die Hoffnung, die Vorwürfe

Keinen Meter Spielraum wollen die Republikaner der gestandenen Demokratin Clinton lassen. Kaum hat die ehemalige First Lady ihren Hut in den Ring geworfen, geht Senator Rubio zum Angriff über. Es wird

Die USA halten nach widersprüchlichen Aussagen von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu an einer Zweistaatenlösung in Nahost fest.

Das Atomabkommen mit dem Iran ist noch nicht unter Dach und Fach - da drohen die US-Republikaner schon, einen Deal zu torpedieren. Das Weiße Haus ist wütend, Teheran verschnupft. US-Republikaner machen

Totalabsage an Irandeal

Netanjahu "ohrfeigt" Barack Obama

Benjamin Netanjahus Rede vor dem US-Kongress war knallhart. Ein Deal mit dem Iran würde Teheran den Weg zur Bombe freimachen. Unverblümt warnt er die USA: Israel wird sich nicht fügen. Es ist eine Ansage