"Die Trabantenstadt" ist zum Film neu erschienen

Aterix-Comic

Als der Asterix-Comic „Die Trabantenstadt“ erscheint, hat sich der kleine Gallier zu einer der erfolgreichsten Figuren der Nachkriegszeit entwickelt. 1971 war das, lange ist das her. Über vier Jahrzehnte und Millionen verkaufter Ausgaben später kehrt „Die Trabantenstadt“ auf die Leinwand zurück – der Comic war die Vorlage für das neue Asterix-3D-Abenteuer „Im Land der Götter“.

25.02.2015, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Die Trabantenstadt" ist zum Film neu erschienen

Der Comic "Die Trabantenstadt" ist zum Film neu erschienen.

Zum Kinostart veröffentlicht Egmont das Heft als einmalige Sonderauflage. Es gibt ein neues Cover, eine limitierte Hardcover-Ausgabe und zusätzlich 16 Seiten mit Hintergrundinformationen zur Entstehung des Comics.

Dort erfahren Asterix-Neulinge, dass Auszüge aus „Die Trabantenstadt“ zunächst wöchentlich mit jeweils zwei Seiten im französischen Magazin „Pilote“ erschienen sind, bevor der Gesamtband auf den Markt kam.

Sonderausgabe

René Goscinny und Albert Uderzo zeigen sich in der Sonderausgabe in einem kurzen selbstironischen Comic-Sketch. Es wird erzählt, was Autor und Zeichner zu „Die Trabantenstadt“ inspiriert hat – kurz gesagt: die Bauwut in Frankreich –, es ist ein Manuskript abgedruckt, in dem das Abenteuer bereits in Sequenzen unterteilt ist. Asterix-Fans erfahren auch, wie es von einem Gedankenszenario der Macher zur fertigen Zeichnung kommt.  

Und dann ist da natürlich noch die Geschichte, in der Cäsar das gallische Dorf zu einem unbedeutenden Vorort inmitten einer gigantischen Römersiedlung degradieren will. Klar, dass dem Herrscher das nicht gelingen wird.

René Goscinny und Albert Uderzo: „Die Trabantenstadt“, 63 Seiten, Egmont Schneider, Softcover 6,50 Euro, gebundene Ausgabe 12 Euro, ISBN 978-3-77 04 36 17-0.