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Dem eigenen Leben auf der Spur

12.11.2007

Dorsten-Hardt Auch wenn mittlerweile die vielen "Promi-Pilger" nerven, die sich im Gefolge von Hape Kerkeling auf den Jakobsweg begeben haben: Am 28. November stellt sich in Dorsten ein Pilger vor, der wirklich Aufmerksamkeit verdient - Felix Bernhard hat 2250 Kilometer des Jakobsweges allein und im Rollstuhl zurück gelegt.

Der 34-jährige Frankfurter ist seit einem Motorradunfall im Jahre 1993 querschnittsgelähmt. Das hinderte den früheren Leistungssportler nicht, sich 2005 in drei Etappen auf den langen Weg zu machen und im Rollstuhl steile Pässe und endlose Ebenen zu bezwingen. "Dem eigenen Leben auf der Spur - Als Pilger auf dem Jakobsweg" heißt Bernhards Buch, aus dem der Autor am Mittwoch (28.11.) ab 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) im Gemeindehaus der Evangelischen Friedenskirche an der Pestalozzistraße 4 lesen wird.

Veranstaltet wird diese Lesung von der Evangelischen Kirchengemeinde Dorsten-Hardt in Kooperation mit der Altstadtbuchhandlung Widdel.

Zwar ist der Eintritt frei (im Gemeindehaus wird um eine Spende gebeten), dennoch müssen sich Interessenten vorab im Ev. Gemeindehaus Friedenskirche, in der Altstadtbuchhandlung (Recklinghäuser Straße) oder im Ev. Gemeindebüro Gahlen eine Eintrittskarte besorgen. So wollen die Organisatoren den Überblick wahren und sicherstellen, dass alle Zuhörer auch tatsächlich einen Platz bekommen. kdk

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