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Projekt: Kein Kind ohne Mahlzeit

15.11.2007

Schermbeck Die Dringlichkeitsentscheidung des Bürgermeisters Ernst-Christoph Grüter und des Kultur-, Schul- und Sportausschussvorsitzenden Dr. Burkhard Igel zur Beteiligung am Landesfonds "Kein Kind ohne Mahlzeit" war richtig. Dies bescheinigten die Ausschussmitglieder einstimmig während ihrer Sitzung am Mittwoch.

Wie Hauptamtsleiter Herbert Tekaat mitteilte, liegt inzwischen schon der Zuwendungsbescheid vor. Dadurch ist es möglich, bedürftigen Kindern an 200 Schultagen jeweils eine Mahlzeit zum Preis von 2,50 Euro zukommen zu lassen. Von den Gesamtkosten in Höhe von 500 Euro pro Kind und Jahr übernimmt das Land beim Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen 200 Euro, die Gemeinde Schermbeck als Schulträger 100 Euro. Die restlichen 200 Euro müssen von den Eltern aufgebracht werden.

Wie Herbert Tekaat mitteilte, erfüllen zurzeit 23 Schermbecker Kinder die Voraussetzungen für eine solche Kostenbezuschussung. H.Sch.

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