Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ab ins Kreuzviertel

Ausgeh-Tipp

DORTMUND Ein Mensch mit riesigen Ohren schreit es in die Welt hinaus: „Geh, horche!“ Das Plakat zum Kreuz4tel-Live „klingt“ schrill, beim Festival am Samstag (13.3.) werden aber wieder schöne Stimmen den Besucherohren schmeicheln.

von Von Inga Wolter

, 11.03.2010 / Lesedauer: 2 min
Ab ins Kreuzviertel

So wild war Kreuzviertel-Live in den vergangenen Jahren.

Insgesamt 2000 bis 2500 Leute passen in die Lokale, aber auch draußen soll niemand im Kalten stehen: „Es gibt Glühwein, Grog und Heizstrahler“, beruhigt der Veranstalter. 13 Bands sind es und 13 Musikstile – von Folk über Soul und Jazz bis hin zu Weltmusik und Chanson. „Wir sind stolz, dass wir so abwechslungsreich in der Musik sind“, sagt Ulf Schrader. Wie immer mit dabei: „Bänkelsänger“ Peter, direkt aus Viertel, sozusagen von nebenan, der Balladen und deutschen Schlager spielt. „Der ist Kult, den kennen die Leute schon“, meint Reinhard Härtling. Die meisten Bands sind jedoch zum ersten Mal dabei. Auch drei Lokale feiern Kreuz4tel-Premiere: Bürgermeister Lindemann, Swabedoo und Tu Vino.

Neben den Kneipen machen auch wieder zwei Modegeschäfte mit. Zum Abschluss des Festivals steigt im Tu Vino eine Party. Ab 20 Uhr tritt dort bereits die Latin-Jazz-Band kruber libre auf.   „Die Party soll dann bis 24 oder ein Uhr gehen“, sagt Ulf Schrader. Tu Vino-Betreiber Florian Hoffmann: „Da kann dann auch geschwoft werden!“ Einen Wegweiser mit allen Auftrittslokalen gibt es im Internet.

Kreuzviertel-Live auf einer größeren Karte anzeigen

Lesen Sie jetzt