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Anschlag auf BVB-Bus: Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft

Verteidiger stellen Strafanzeige

Der Prozess zum Anschlag gegen den BVB-Mannschaftsbus beginnt erst am 21. Dezember. Doch schon jetzt erhebt die Verteidigung des Tatverdächtigen Sergej W. schwere Vorwürfe gegen die Dortmunder Staatsanwaltschaft. Sie hat Anzeige gegen unbekannt wegen Geheimnisverrats erstattet.

DORTMUND

, 10.11.2017
Anschlag auf BVB-Bus: Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft

Die Staatsanwaltschaft hat wegen des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am 11. April Anklage gegen den 28-Jährigen Sergej W. erhoben. © dpa

Dann passiert es doch noch in diesem Jahr: Der Prozess gegen Sergej W. beginnt drei Tage vor Heiligabend. Dem 28-jährigen Deutsch-Russen wird von der Anklage vorgeworfen, am 11. April 2017 mit drei Bomben einen Anschlag auf die BVB-Spieler in ihrem Mannschaftsbus verübt zu haben. Ziel der Attacke des 28-Jährigen soll es gewesen sein, den Aktienkurs des börsennotierten BVB abstürzen zu lassen. Mit sogenannten Put-Optionen und CFDs soll Sergej W. zuvor auf einen fallenden Kurs der Aktie gesetzt haben.

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