Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Beim Winterglühen können Besucher bis zu 30 Sorten Glühwein probieren

Kreuzviertel

Das Winterglühen wird am ersten Februar-Wochenende den Vinckeplatz im Kreuzviertel beleben. Ziel der Organisatoren ist es, den Glühweinmarkt als neue Veranstaltung zu etablieren.

Dortmund

, 25.01.2019 / Lesedauer: 3 min
Beim Winterglühen können Besucher bis zu 30 Sorten Glühwein probieren

Sie helfen, das Winterglühen im Kreuzviertel mit auf die Beine zu stellen: Oliver Krauß (Bezirksverwaltung, v.l.), Sascha Zhuganets (AIG Westend) und Malte Grüning (AIG Westend). Bernd Krispin (Verein Kinderglück) freut sich über die Spenden-Aktion. © Lena Beneke

Was bietet der neue Markt seinen Besuchern? Wir haben Fragen und Antworten rund um das Winterglühen zusammengestellt.

Wann und wo findet der Markt statt?

Schauplatz der neuen Veranstaltung wird der Vinckeplatz im Kreuzviertel sein, auf ihm soll der Glühweinmarkt stattfinden. Der Markt startet am Freitag (1.2.) um 15 Uhr und endet um 22 Uhr. Diese Zeit gilt ebenfalls für den Samstag (2.2.). Am Sonntag (3.3.) gelten dann noch einmal andere Zeiten und der Markt ist kürzer: 11 bis 18 Uhr.

Was erwartet die Besucher beim Winterglühen?

Besucher des Winterglühens können an den sieben Zelten verschiedene Glühweine probieren. Insgesamt sollen 30 verschiedene Sorten angeboten werden.. „Sieben davon sind Winzerglühweine. Bei einigen Winzern haben wir uns auch vor Ort informiert“, sagt Sascha Zhuganets von der AIG Westend, die in Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung den Markt organisiert. Interessant: Es gibt nicht nur den klassischen Glühwein, sondern auch spezielle Sorten, beispielsweise aus Orangen. Außerdem wird der Vinckeplatz an den drei Abenden leuchten: Mehrere bunte Strahler sollen ihn in stimmungsvolles Licht tauchen.

Und wenn man das Getränk gar nicht mag?

Auch für Nicht-Glühweintrinker hält der Markt einiges bereit. Es soll unter anderem Winterbier der Kronen-Bauerei und heiße Cocktails geben.

Kann man beim Winterglühen auch etwas essen?

Ja, auch Essensstände gehören zum Markt. Nach Infos der Veranstalter soll es Crêpes, Grill-Spezialitäten, Flammlachs, Flammkuchen und gebrannte Mandeln geben.

Beim Winterglühen können Besucher bis zu 30 Sorten Glühwein probieren

Auch beim Winterglühen am Haus Rodenberg waren die Stände in buntes Licht getaucht. © Marleen Zimmermann/six4media

Ist die Veranstaltung auch etwas für Kinder?

Kinder können beim Winterglühen an einer Feuerschale unter Aufsicht ihr eigenes Stockbrot backen. Außerdem gibt es Kakao und Punsch für die jüngeren Besucher. Auch die für den Freitag und Samstag geplanten Aktionen sind für Kinder interessant.

Was hat es mit den Aktionen auf sich?

Geplant sei eine Show mit einigen Feuerkünstlern, sagt Mitorganisator Sascha Zhuganets: „Das findet am Freitag und am Samstag statt, die Uhrzeit aber steht noch nicht fest. Dazu müssen die Besucher unsere Internetseite im Blick behalten.“

Den Markt gab es im vergangenen Jahr bereits in Lünen und in Aplerbeck. Gibt es wieder die eigens hergestellten Tassen und die Spenden-Aktion?

Auch beim Glühweinmarkt am Vinckeplatz werden wieder Spenden gesammelt. Das funktioniert so: Besucher können das Pfand ihrer Glühweintassen (Kosten: 2,50 Euro) spenden. Das Geld, das bereits bei den ersten beiden Märkten eingenommen wurde, fließt mit den Erlösen vom Vinckeplatz zusammen an den Verein Kinderglück.

Wie sieht es mit Musik aus?

Beim Winterglühen wird es keine Musik geben – auch um Rücksicht auf die Anwohner zu nehmen.

Was kostet der Eintritt?

Nichts, denn der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Gut zu wissen

Der Verein Kinderglück

  • Kinderglück kümmert sich um vernachlässigte, behinderte und schwerkranke Kinder.
  • Der gemeinnützige Verein betreibt ganz unterschiedliche Projekte, beispielsweise das Schulranzen-Projekt, mit dem bedürftige Kinder zum Schulanfang unterstützt werden.
Lesen Sie jetzt