Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

"DEW hat Chance vertan"

14.11.2007

Der Mieterverein Dortmund bedauert die Strompreiserhöhungen von DEW21 zum 1. Januar 2008 (wir berichteten)

Für einen Einpersonenhaushalt bewege sich die Preiserhöhung zwischen 1,20 und 2 Euro im Monat. "Diese Preiserhöhung ist zwar gering, bedeutet angesichts zahlreicher anderer Mehrbelastungen für viele Verbraucher eine Härte. Für einen Einpersonenhaushalt, der von Arbeitslosengeld II oder - aufgrund nicht ausreichender Rente - von Grundsicherungsleistungen lebt, muss dieses aus eigener Tasche bezahlt werden", so Vorstandssprecher Helmut Lierhaus.

Die DEW21 hätten die Preiserhöhung damit begründet, dass die Bezugspreise gestiegen seien. Hier habe DEW eine Chance vertan. "Zum einen hätte die DEW21 versuchen müssen, Preiserhöhungen vollständig aufzufangen. Da die Stromriesen derzeit mit den angekündigten Preiserhöhungen unter Kartellverdacht stehen, wäre es Aufgabe der DEW21 gewesen, den Druck auf die Großlieferanten zu erhöhen", kritisiert Helmut Lierhaus. kiwi

Lesen Sie jetzt