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Diese Bands kommen zu Dortmunds neuestem Festival

"Etepetete" im FZW

Etepetete heißt Dortmunds neuestes Festival. Es ist klein, aber fein, stammt – mal wieder – aus der kreativen Feder des Dortmunder Vereins Feine Gesellschaft und bietet einigen vielversprechenden Indie-Bands am 23. Juni (Freitag) eine Bühne im FZW.

DORTMUND

, 12.03.2017
Diese Bands kommen zu Dortmunds neuestem Festival

Mit souligem Indiepop zum Träumen und Tanzen kommt der Niederländer Gosto zum Etepetete-Festival im FZW.

Es ist, das weiß Felix Japes nur zu gut, gar nicht so einfach, Menschen auf Konzerte von Bands zu locken, die noch nicht rauf und runter in den Charts gespielt werden. Der 27-Jährige veranstaltet seit vielen Jahren Konzerte, seit mehr als zwei Jahren unter dem Namen Feine Gesellschaft gemeinsam mit seinem Freund Niklas Blömeke (28).

Was aber erstaunlich gut funktioniere, sagt Japes, seien kleine Festivals. Die Indie-Nacht im FZW zum Beispiel ist beliebt. Das dreitägige Way-Back-When-Festival ist zwar größer, hat aber einen ähnlichen Ansatz. Und mit dem „Höchste der Gefühle“-Festival im Herbst haben Felix Japes und Niklas Blömeke schon ein ganz ähnliches Festival wie das Etepete auf den Markt gebracht. „Die jungen Leute lieben Festivals“, sagt Japes. Welche Bands auf der Bühne stehen, spiele für viele eine untergeordnete Rolle.

Buntes Programm

Dennoch gibt sich die Feine Gesellschaft – allein schon der Liebe zu gut gemachter Musik wegen – größte Mühe, hochtalentierte und ambitionierte Musiker in die Stadt zu holen. Bislang sind fünf Bands beim Etepetete dabei, sie spielen abwechselnd im Club und der Bar im FZW. Sie machen Indiemusik à la 2017: entschleunigt, aber treibend, plätschernd, soulig, mit viel Gitarre und viel Saxofon.

 

Gosto:

Die Musik des Niederländers Roel Gosto Vermeer ist der perfekte Soundtrack für ein gutes Rendezvous: Voller Gefühl. Voller Träume. Prickelnd, intensiv, vorsichtig, cool zugleich. Und verlangend nach mehr.

 

Hush Moss: Musik aus einer Seifenblasen-Blubber-Welt. Ziemlich schön, ziemlich groovig, ziemlich lässig, ziemlich beruhigend. Wenn doch immer alles so entspannt wäre.

 

Strand Child: Die Songs von Strand Child erinnern an die Leichtigkeit, die wir spüren, wenn wir am Strand die Wellen rauschen hören und unser Gesicht von Sonnenstrahlen wärmen lassen.

 

Ropoporose: Etwas rockiger und verspielter klingt das, was die Geschwister Romain und Pauline aus einem kleinen französischen Örtchen machen. Klassischer Indierock mit einer harmonischen Kombination von Gitarrenspiel und Elektro-Beats.

 

His Clancyness: Jetzt wird’s dramatisch. Die Musik der italienischen Indierockband ist melancholisch, psychedelisch – mit Karacho.

 

Und weil es eben auch um das Festival-Gefühl gehen soll, wird draußen, im Biergarten, eine Tischtennisplatte aufgestellt und Rundlauf gespielt. Drinnen gibt‘s in den Pausen die „Umbaudisko“. Beim kleinen Charity-Flohmarkt werden CDs, Shirts und Jutebeutel verkauft – das Geld geht an die Neven-Subotic-Stiftung. Und nach dem Festival wird in der Oma Doris bei der Indie-Party „The Beat“ weitergefeiert.Dortmunds

Das Etepetete-Festival beginnt am 23. Juni (Freitag) um 20 Uhr im FZW, Ritterstraße 20.
Über die Höhe des Eintritts entscheiden die Besucher selbst: Sie können 5, 10, 15 oder 20 Euro zahlen. Karten gibt’s .
Das Festival entsteht in Kooperation mit dem Jugendamt, dem FZW, Live-Europe und The Beat.
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