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Dortmunder SPD gegen Große Koalition im Bund

Nach Bundestagswahl

Die Dortmunder SPD lehnt eine Große Koalition mit der CDU im Bund ab. Das beschloss der Vorstand des größten SPD-Unterbezirks Deutschlands am Montag in einer Telefonkonferenz. Eine Hintertür zu einer Regierungsbeteiligung lassen sich die Genossen allerdings offen.

DORTMUND

von Von Oliver Volmerich

, 23.09.2013 / Lesedauer: 2 min
Dortmunder SPD gegen Große Koalition im Bund

Klare Ansage für Berlin: SPD-Unterbezirks-Chef Franz-Josef Drabig (2.v.r.), hier mit der scheidenden Bundestagsabgeordneten Ulla Burchardt und den neuen Abgeordneten Sabine Poschmann und Marco Bülow, ist gegen eine Große Koalition im Bund.

Schon am Wahlabend hatte Unterbezirks-Chef Franz-Josef Drabig aus seiner Ablehnung einer Großen Koalition keinen Hehl gemacht. „Da, wo ich Einfluss habe, etwa im Landesvorstand, werde ich mich gegen eine große Koalition aussprechen“, kündigte er an. „Ich bin der festen Überzeugung, dass dem Land, aber auch der Partei eine Große Koalition schaden würde.“

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