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Bildergalerie

Dortmunds geheimer Verwaltungsbunker

Wie ein Museum wirkt der frühere Verwaltungsbunker an der Ruhrallee. In dem alten Gemäuer aus dem Zweiten Weltkrieg wurden über Jahrzehnte Katastrophen-Einsätze geübt. Jetzt hat der Bunker neue Eigentümer, die den steinernen Zeitzeugen erhalten wollen.
25.05.2012
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Architekt Norbert Post mit einem Plan des Bunkers.
Leipziger Straße 10 ist die offizielle Bunkeradresse. Ein Bekenntnis zum BVB darf natürlich nicht fehlen.
Der Eingang zum Bunker an der Leipziger Straße.
Bei drei Meter dicken Wänden gibt es logischerweise keinen Handy-Empfang.
Der Gang in den Bunker ist lang.
Der Weg in den Bunker ist lang.
Karin Hessmann arbeitet gemeinsam mit der Fotografin Cornelia Suhan an einer Fotoausstellung zum Bunker.
Hier wird der Luftdruck im Bunker geregelt.
Der Empfangs-Tresen des Bunkers. Jürgen Erlenbauer war als Stadt-Mitarbeiter hier oft im Einsatz.
Sogar einen OP-Raum gibt es im Bunker.
Sogar einen OP-Raum gibt es im Bunker.
Norbert Post in einem der Waschräume, die noch voll funktionsfähig sind.
Jede Menge Karten gibt es in der Stabsstelle, um Katastrophen-Einsätze steuern zu können.
An diesem Tisch tagte der Krisenstab um Katastrophen-Einsätze zu steuern.
Auch für den Regierungspräsidenten war ein Platz im Bunker reserviert.
Die Protokoll-Notizen der letzten Katastrophen-Übung liegen noch aus.
Hier tagte der Krisenstab.
Die Tafel zeigt die Standorte der Sirenen im Stadtgebiet, die vom Bunker aus gesteuert wurden.
Auch an Platz für Akten, Handbücher und einen Schwarz-Weiß-Fernseher war gedacht.
Die Unterlage früherer Übungen sind noch erhalten.
Die Unterlagen früherer Übungen sind noch erhalten.
Gleich neben dem Krisenstab-Versammlungsraum standen die Schreibtische der Sachbearbeiter.
An Messtischblättern konnte die Ausbreitung von Schadstoff-Wolken simuliert werden.
An Messtischblättern konnte die Ausbreitung von Schadstoff-Wolken simuliert werden.
Auch radioaktive Gefahren gehörten zu den Katastrophen-Szenarien.
Schalldichte Telefonkabinen gehören zur Innenausstattung.
Schalldichte Telefonkabinen gehören zur Innenausstattung.
Als im Bunker Übungen stattfanden, amtierte noch Oberbürgermeister Günter Samtlebe.
Das Bunker-Zimmer von Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor.
Das Schild am OB-Bunkerzimmer. HVB steht für "Hauptverwaltungsbeamter". Das war damals noch der Oberstadtdirektor.
Auch bei Hitze im Freien klettert das Thermometer im Bunker selten über 12 Grad.
Telefontechnik aus den Zeiten des Kalten Krieges.
Telefontechnik aus den Zeiten des Kalten Krieges.
Telefontechnik aus den Zeiten des Kalten Krieges.
Einer der Schlafräume im Bunker. Es war Platz für 100 Insassen.
Einer der Schlafräume im Bunker. Es war Platz für 100 Insassen.
Einer der Aufenthaltsräume im Bunker. Es war Platz für 100 Insassen.
Die Werkzeugwand im Bunker.
"Bunkerwart" Harry Lausch im Raum mit der Lüftungsanlage.
Zur Not konnte die Lüftung mit einer Handkurbel betrieben werden.
Jürgen Erlenbauer war als städtischer Mitarbeiter an vielen Übungen im Bunker beteiligt.
Jürgen Erlenbauer war als städtischer Mitarbeiter an vielen Übungen im Bunker beteiligt
Jürgen Erlenbauer war als städtischer Mitarbeiter an vielen Übungen im Bunker beteiligt
Jürgen Erlenbauer war als städtischer Mitarbeiter an vielen Übungen im Bunker beteiligt
Dicke Stahltüren sichern die Bunker-Zugänge.