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Dortmunds Prostituierte sorgen sich um ihre Daten

Neues Gesetz

Seit dem 1. Juli 2017 ist das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft. Es soll den Sexarbeiterinnen und -arbeitern mehr Schutz bieten und eine bessere Kontrolle des Sexgewerbes insgesamt sicher stellen. Doch aus Sorge um den Datenschutz entziehen sich viele Prostituierte in Dortmund ihrer Meldepflicht.

DORTMUND

, 09.11.2017 / Lesedauer: 3 min
Dortmunds Prostituierte sorgen sich um ihre Daten

Prostituierte müssen sich laut Gesetz seit dem 1. Juli 2017 in der Stadt anmelden, in der sie hauptsächlich ihrem Gewerbe nachgehen. © Dieter Menne (Archivbild)

Rund 1500 Prostituierte arbeiten nach Expertenschätzungen in Dortmund. Genau weiß man das nicht. Erstmals klare Regeln für das Gewerbe soll das Prostituiertenschutzgesetz schaffen, das am 1. Juli 2017 bundesweit in Kraft getreten ist. Das Ordnungsamt setzt es nach eigener Aussage in Dortmund konsequent um.

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