Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Flauschige Löffelhunde leben jetzt im Dortmunder Zoo

Süße Neuzugänge

Der Dortmunder Zoo vermeldet drei flauschige Neuzugänge: Drei Löffelhunde leben seit Anfang November im Zoo, wie die Stadt am Freitag mitteilte. Das Trio stammt aus dem Georg von Opel Freigehege für Tierforschung in Kronberg.

BRÜNNINGHAUSEN

16.12.2016
Flauschige Löffelhunde leben jetzt im Dortmunder Zoo

Drei süße Neuzugänge in Dortmunder Zoo.

Wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt, sind die Löffelhunde etwas kleiner als Rotfüchse. Ihre typischen großen Ohren, jagdsprachlich Löffel genannt, erklären sich wohl durch die Anpassung an nächtliches Leben im offenen Gelände.

Nachts macht der Löffelhund Jagd auf Kleintiere, wobei das Gehör eine besondere Rolle spielt. Zusätzlich verspeist Otocyon auch Insekten, z.B. Termiten. Bemerkenswert ist das Gebiss des Löffelhundes mit bis zu 50 Zähnen, das im Unterkiefer bis zu vier Zähne mehr aufweisen kann als im Oberkiefer.

Löffelhunde, auch Löffelfüchse genannt, kommen aus Süd- und Ostafrika. In weiten Teilen des Verbreitungsgebietes ist der Löffelhund allerdings bereits ausgerottet, die Populationen im Süden und im Osten Afrikas sind isoliert. Der Zoo Dortmund möchte sich an der Erhaltungszucht beteiligen. Was Wildhunde anbetrifft, hatte der Zoo schon oft ein glückliches Händchen und herausragende Zuchtergebnisse.

Gerade bei kaltem Wetter stehen die Chancen für Besucher gut, einen Blick auf die Löffelhunde zu erhaschen: Die Innenanlage ist über eine große Sichtscheibe einsehbar.

Jetzt lesen

Jetzt lesen

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt