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Helft Dortmunds Ehrenamtlern im Umgang mit unnötiger Bürokratie!

rnKolumne: „Klare Kante“

Der Hygiene-Streit rund um die Kana-Suppenküche zeigt: Staatliche Regeln und Vorschriften machen Ehrenamtlern das Leben immer schwerer. Ihnen muss geholfen werden, findet unser Autor.

Dortmund

, 11.02.2019 / Lesedauer: 4 min

Es ist ein beeindruckendes Beispiel ehrenamtlichen Engagements, was die Helfer der Kana-Suppenküche in der Nordstadt leisten: Sie machen an fünf Tagen die Woche knapp 80.000 bedürftige Gäste pro Jahr mittags satt – kostenlos, in ihrer Freizeit, finanziert ausschließlich durch Spendengelder. Bürger helfen Bürgern, unkompliziert und schnell, manchmal vielleicht auch etwas improvisiert und auf Zuruf.

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